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Die digitale Spaltung der Bevölkerung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Verbreitung des Internets hat auch die Thematik der digitalen Spaltung einen immer bedeutenderen Stellenwert eingenommen. Der Begriff der digitale Kluft tritt vor allem im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaf auf. Wir surfen jeden Tag ganz selbstverständlich im Internet, machen uns Gedanken über die Glaubwürdigkeit von Websites, streben nach immer schnelleren Verbindungen ins weltweite Datennetz, surfen online mit dem Handy, kaufen Bücher und CDs und recherchieren global nach unterschiedlichsten Informationen. Für den einzelnen User ist dabei die immer grösser werdende Datenflut kaum noch zu überblicken und es fällt einem nicht leicht, die vielfältigen Informationen zu beurteilen und dementsprechend zu agieren. In diesem Zusammenhang und bei all unserem Handeln wird aber eine Tatsache gerne vergessen. Nicht alle Menschen auf dieser Erde sind Bestandteil der Informationsgesellschaft. Im Allgemeinen haben wir die Meinung, dass so gut wie jeder Bürger auf dieser Welt ein Teilnehmer der Informationsgesellschaft ist, was sich jedoch als Trugschluss herausstellt. Wir gehen von dieser falschen Tatsache aus, weil wir selber Teil dieser technisierten Gesellschaft sind und es damit auf alle anderen Personen übertragen. Jedoch müssen wir uns der Realität stellen und erkennen, dass es neben denen, die Teil der Informationsgesellschaft sind, auch diejenigen gibt, die nicht Teil davon sind und somit ausgeschlossen sind. Wenn man bedenkt, dass jeder zweite Mensch auf dieser Erde noch nie telefoniert hat, dann erkennt man die Teilung der Bevölkerung in zwei Teile. Es liegt also eine digitale Spaltung vor. Ziel dieser Studienarbeit soll es nun sein, die digitale Spaltung aus wissenschaftlicher, rechtlicher und ethischer Sicht zu betrachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Die digitale Spaltung der Bevölkerung
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Verbreitung des Internets hat auch die Thematik der digitalen Spaltung einen immer bedeutenderen Stellenwert eingenommen. Der Begriff der digitale Kluft tritt vor allem im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaf auf. Wir surfen jeden Tag ganz selbstverständlich im Internet, machen uns Gedanken über die Glaubwürdigkeit von Websites, streben nach immer schnelleren Verbindungen ins weltweite Datennetz, surfen online mit dem Handy, kaufen Bücher und CDs und recherchieren global nach unterschiedlichsten Informationen. Für den einzelnen User ist dabei die immer grösser werdende Datenflut kaum noch zu überblicken und es fällt einem nicht leicht, die vielfältigen Informationen zu beurteilen und dementsprechend zu agieren. In diesem Zusammenhang und bei all unserem Handeln wird aber eine Tatsache gerne vergessen. Nicht alle Menschen auf dieser Erde sind Bestandteil der Informationsgesellschaft. Im Allgemeinen haben wir die Meinung, dass so gut wie jeder Bürger auf dieser Welt ein Teilnehmer der Informationsgesellschaft ist, was sich jedoch als Trugschluss herausstellt. Wir gehen von dieser falschen Tatsache aus, weil wir selber Teil dieser technisierten Gesellschaft sind und es damit auf alle anderen Personen übertragen. Jedoch müssen wir uns der Realität stellen und erkennen, dass es neben denen, die Teil der Informationsgesellschaft sind, auch diejenigen gibt, die nicht Teil davon sind und somit ausgeschlossen sind. Wenn man bedenkt, dass jeder zweite Mensch auf dieser Erde noch nie telefoniert hat, dann erkennt man die Teilung der Bevölkerung in zwei Teile. Es liegt also eine digitale Spaltung vor. Ziel dieser Studienarbeit soll es nun sein, die digitale Spaltung aus wissenschaftlicher, rechtlicher und ethischer Sicht zu betrachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Die Gartenstadt Hellerau
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitraum gegen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, die durch starkes industrielles und kapitalistisches Wachstum geprägt ist, treten verschiedene Personen ins Rampenlicht der öffentlichen Diskussion, die vor allem die schon länger vorherrschenden Missstände in den überfüllten Städten als inakzeptabel betrachten. Aus ihrer Sicht ist diese Fehlentwicklung, die sozialer, gesundheitlicher, stadtplanerischer oder ähnlicher Art ist, zu reformieren. Aus der Überlegung, das für Körper, Geist und Seele ungesunde zeitgenössische Stadtbild durch ein neues Siedlungsgebilde abzulösen, entsteht die Idee der Gartenstadt. Wie bereits das einleitende Zitat Clara Viebigs verdeutlicht, war man der Meinung, die Nation, bzw. die Wirtschaft, die Leistungsfähigkeit der Arbeiter und Soldaten, die Lebensfreude und allgemeine Gesundheit aller Bürger, würde durch die Grossstadt geschwächt und könnte nur auf dem Land, in der Natur o.ä. wieder gestärkt werden. Der erste Teil meiner Ausführung befasst sich demnach mit der urbanen und sozialen Ausgangssituation um die Jahrhundertwende und die Reaktion der deutschen Reformer auf die englische Vorlage durch Ebenezer Howard mit der Gründung der Deutschen Gartenstadtgesellschaft. Der zweite Teil behandelt die erste in Deutschland verwirklichte Gartenstadt Hellerau bei Dresden. Hierbei soll neben der Entstehung, Planung und Architektur auch ein Augenmerk auf die organisatorische Struktur und den reformerischen Geist in dieser Siedlung gelegt werden. Zudem ist es der Versuch die Frage, ob Hellerau eine Gartenstadt im ordentlichen Sinne ist, zumindest teilweise zu beantworten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Die digitale Spaltung der Bevölkerung
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Verbreitung des Internets hat auch die Thematik der digitalen Spaltung einen immer bedeutenderen Stellenwert eingenommen. Der Begriff der digitale Kluft tritt vor allem im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaf auf. Wir surfen jeden Tag ganz selbstverständlich im Internet, machen uns Gedanken über die Glaubwürdigkeit von Websites, streben nach immer schnelleren Verbindungen ins weltweite Datennetz, surfen online mit dem Handy, kaufen Bücher und CDs und recherchieren global nach unterschiedlichsten Informationen. Für den einzelnen User ist dabei die immer größer werdende Datenflut kaum noch zu überblicken und es fällt einem nicht leicht, die vielfältigen Informationen zu beurteilen und dementsprechend zu agieren. In diesem Zusammenhang und bei all unserem Handeln wird aber eine Tatsache gerne vergessen. Nicht alle Menschen auf dieser Erde sind Bestandteil der Informationsgesellschaft. Im Allgemeinen haben wir die Meinung, dass so gut wie jeder Bürger auf dieser Welt ein Teilnehmer der Informationsgesellschaft ist, was sich jedoch als Trugschluss herausstellt. Wir gehen von dieser falschen Tatsache aus, weil wir selber Teil dieser technisierten Gesellschaft sind und es damit auf alle anderen Personen übertragen. Jedoch müssen wir uns der Realität stellen und erkennen, dass es neben denen, die Teil der Informationsgesellschaft sind, auch diejenigen gibt, die nicht Teil davon sind und somit ausgeschlossen sind. Wenn man bedenkt, dass jeder zweite Mensch auf dieser Erde noch nie telefoniert hat, dann erkennt man die Teilung der Bevölkerung in zwei Teile. Es liegt also eine digitale Spaltung vor. Ziel dieser Studienarbeit soll es nun sein, die digitale Spaltung aus wissenschaftlicher, rechtlicher und ethischer Sicht zu betrachten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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Die Gartenstadt Hellerau
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitraum gegen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, die durch starkes industrielles und kapitalistisches Wachstum geprägt ist, treten verschiedene Personen ins Rampenlicht der öffentlichen Diskussion, die vor allem die schon länger vorherrschenden Missstände in den überfüllten Städten als inakzeptabel betrachten. Aus ihrer Sicht ist diese Fehlentwicklung, die sozialer, gesundheitlicher, stadtplanerischer oder ähnlicher Art ist, zu reformieren. Aus der Überlegung, das für Körper, Geist und Seele ungesunde zeitgenössische Stadtbild durch ein neues Siedlungsgebilde abzulösen, entsteht die Idee der Gartenstadt. Wie bereits das einleitende Zitat Clara Viebigs verdeutlicht, war man der Meinung, die Nation, bzw. die Wirtschaft, die Leistungsfähigkeit der Arbeiter und Soldaten, die Lebensfreude und allgemeine Gesundheit aller Bürger, würde durch die Großstadt geschwächt und könnte nur auf dem Land, in der Natur o.ä. wieder gestärkt werden. Der erste Teil meiner Ausführung befasst sich demnach mit der urbanen und sozialen Ausgangssituation um die Jahrhundertwende und die Reaktion der deutschen Reformer auf die englische Vorlage durch Ebenezer Howard mit der Gründung der Deutschen Gartenstadtgesellschaft. Der zweite Teil behandelt die erste in Deutschland verwirklichte Gartenstadt Hellerau bei Dresden. Hierbei soll neben der Entstehung, Planung und Architektur auch ein Augenmerk auf die organisatorische Struktur und den reformerischen Geist in dieser Siedlung gelegt werden. Zudem ist es der Versuch die Frage, ob Hellerau eine Gartenstadt im ordentlichen Sinne ist, zumindest teilweise zu beantworten.

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Stand: 07.06.2020
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Die digitale Spaltung der Bevölkerung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Verbreitung des Internets hat auch die Thematik der digitalen Spaltung einen immer bedeutenderen Stellenwert eingenommen. Der Begriff der digitale Kluft tritt vor allem im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaf auf. Wir surfen jeden Tag ganz selbstverständlich im Internet, machen uns Gedanken über die Glaubwürdigkeit von Websites, streben nach immer schnelleren Verbindungen ins weltweite Datennetz, surfen online mit dem Handy, kaufen Bücher und CDs und recherchieren global nach unterschiedlichsten Informationen. Für den einzelnen User ist dabei die immer größer werdende Datenflut kaum noch zu überblicken und es fällt einem nicht leicht, die vielfältigen Informationen zu beurteilen und dementsprechend zu agieren. In diesem Zusammenhang und bei all unserem Handeln wird aber eine Tatsache gerne vergessen. Nicht alle Menschen auf dieser Erde sind Bestandteil der Informationsgesellschaft. Im Allgemeinen haben wir die Meinung, dass so gut wie jeder Bürger auf dieser Welt ein Teilnehmer der Informationsgesellschaft ist, was sich jedoch als Trugschluss herausstellt. Wir gehen von dieser falschen Tatsache aus, weil wir selber Teil dieser technisierten Gesellschaft sind und es damit auf alle anderen Personen übertragen. Jedoch müssen wir uns der Realität stellen und erkennen, dass es neben denen, die Teil der Informationsgesellschaft sind, auch diejenigen gibt, die nicht Teil davon sind und somit ausgeschlossen sind. Wenn man bedenkt, dass jeder zweite Mensch auf dieser Erde noch nie telefoniert hat, dann erkennt man die Teilung der Bevölkerung in zwei Teile. Es liegt also eine digitale Spaltung vor. Ziel dieser Studienarbeit soll es nun sein, die digitale Spaltung aus wissenschaftlicher, rechtlicher und ethischer Sicht zu betrachten.

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