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Eberswalder Baudenkmäler
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Man hat oft die Meinung gehört, unsere Stadt Eberswalde sei so arm an Baudenkmälern wie kaum eine zweite märkische Stadt. Diese Ansicht zu entkräften, ist das vorliegende Büchlein - zugleich ein weiterer Band der >Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde< - bestimmt. Es soll in allgemeinen Zügen und begrenzter Auswahl über Bauten des >alten Eberswalde< orientieren und den Beweis erbringen, dass unsere Stadt doch noch so mancherlei aufzuweisen hat, was unserer Heimat zur Zierde gereicht. Die im letzten Jahrzehnt zu neuem Dasein erwachte >Heimatkunde< muss im engsten Kreise einsetzen, soll sie fruchttragend nach innen und außen, für das gegenwärtige und unser heranwachsendes Geschlecht werden. Dass diese kleine Arbeit zu besserem und nachhaltigerem Verständnis unserer städtischen Baudenkmäler und der baulichen Überlieferung anregen und beitragen möge, ist der aufrichtige Wunsch des Verfassers.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Eberswalder Baudenkmäler
10,30 € *
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Man hat oft die Meinung gehört, unsere Stadt Eberswalde sei so arm an Baudenkmälern wie kaum eine zweite märkische Stadt. Diese Ansicht zu entkräften, ist das vorliegende Büchlein - zugleich ein weiterer Band der >Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde< - bestimmt. Es soll in allgemeinen Zügen und begrenzter Auswahl über Bauten des >alten Eberswalde< orientieren und den Beweis erbringen, dass unsere Stadt doch noch so mancherlei aufzuweisen hat, was unserer Heimat zur Zierde gereicht. Die im letzten Jahrzehnt zu neuem Dasein erwachte >Heimatkunde< muss im engsten Kreise einsetzen, soll sie fruchttragend nach innen und außen, für das gegenwärtige und unser heranwachsendes Geschlecht werden. Dass diese kleine Arbeit zu besserem und nachhaltigerem Verständnis unserer städtischen Baudenkmäler und der baulichen Überlieferung anregen und beitragen möge, ist der aufrichtige Wunsch des Verfassers.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
29,95 € *
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Im Juni 2017 feiern wir das 50. Jubiläum der Sgt. Pepper's-LP Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band. Viele sind der Meinung, dieses sei das wichtigste und einflussreichste Album der Beatles. Die erste Hälfte des Buches ist den Beatles und Sgt. Pepper gewidmet, die zweite Hälfte reflektiert das zeitliche Umfeld in Politik und Kultur. Brian Southall war fürüber zehn Jahre Pressesprecher der EMI und arbeitet mit den Beatles als Solokünstler.Der Bildband präsentiert die Geschichte des Albums in zwei Hälften:Die "A-Seite" handelt von den Beatles, den Songs auf dem Album, dem Aufnahmeprozess in den Abbey Road Studios, wie die LP seinerzeit ankam und wie sie später als eines der größten Alben aller Zeiten anerkannt wurde. Die "B-Seite" lässt das besonders ereignisreiche Jahr 1967 Revue passieren: der "Summer of Love" mit den Blumenkindern, den Vietnam-Demos, Sechs-Tage-Krieg, der Tod Che Guevaras, das erste Rolling Stone Magazin, die erste Tour von Jimi Hendrix in England usw.MUSIKAlle, die das Jahr 1967 erlebt haben, werden sich gut daran erinnern, welch enorme positive Wirkung dieses Beatles-Album auslöste. Und auch die Beatles-Fans, die nicht dabei waren, können es nachlesen: ein Rock-Album schlägt ein wie ein musikalischer Blitz aus Fantasie und Blumen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
30,80 € *
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Im Juni 2017 feiern wir das 50. Jubiläum der Sgt. Pepper's-LP Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band. Viele sind der Meinung, dieses sei das wichtigste und einflussreichste Album der Beatles. Die erste Hälfte des Buches ist den Beatles und Sgt. Pepper gewidmet, die zweite Hälfte reflektiert das zeitliche Umfeld in Politik und Kultur. Brian Southall war fürüber zehn Jahre Pressesprecher der EMI und arbeitet mit den Beatles als Solokünstler.Der Bildband präsentiert die Geschichte des Albums in zwei Hälften:Die "A-Seite" handelt von den Beatles, den Songs auf dem Album, dem Aufnahmeprozess in den Abbey Road Studios, wie die LP seinerzeit ankam und wie sie später als eines der größten Alben aller Zeiten anerkannt wurde. Die "B-Seite" lässt das besonders ereignisreiche Jahr 1967 Revue passieren: der "Summer of Love" mit den Blumenkindern, den Vietnam-Demos, Sechs-Tage-Krieg, der Tod Che Guevaras, das erste Rolling Stone Magazin, die erste Tour von Jimi Hendrix in England usw.MUSIKAlle, die das Jahr 1967 erlebt haben, werden sich gut daran erinnern, welch enorme positive Wirkung dieses Beatles-Album auslöste. Und auch die Beatles-Fans, die nicht dabei waren, können es nachlesen: ein Rock-Album schlägt ein wie ein musikalischer Blitz aus Fantasie und Blumen.

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Stand: 05.07.2020
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Hitler 1 und Hitler 2. Von der Männerliebe zur ...
28,00 € *
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Der Geschichts-Prozess um die biografische Doppelformation Hitler 1 und Hitler 2 geht in seine zweite Runde. Am Beginn des ersten Buches stand der Anfangsverdacht, das massenhafte, von ihm initiierte Töten von Männern hätte Adolf Hitler Befriedigung verschafft. Wie bei allen Serienkillern sei seine "normale" Sexualität "low" gewesen. Mit über 50 Zeugen aus Hitlers engem Umfeld wurde in Das sexuelle Niemandsland nachgewiesen: Hitler 2 war entgegen verbreiteter Meinung kein Frauenliebhaber.Im zweiten Buch stehen nun weitere Beweisführungen bevor. Das Ergebnis: Hitler 1 - also bis Ende 1918 - war jedenfalls von seiner Orientierung her ein Männerliebhaber. Was der erste Hitler-Homo-Biograf, Lothar Machtan, mit drei Freundschaften nachweisen konnte, vermag Pilgrim um weitere Liebes-Beziehungen des jungen Hitlers zu erweitern - zu einem gleichaltrigen Knaben, zwei Jünglingen und fünf jungen Männern. Weiterhin wird in diesem Band die Frage beantwortet: Warum hat Hitler 1 keinen einzigen Menschen ermordet, wenn ihn doch die Triebtäter-Formation eines Serienkillers gekennzeichnet hat? Und warum konnte er es auch als Hitler 2 damit bewenden lassen, andere für sich töten zu lassen? Hinter alledem baut sich die Frage auf: Wie kam es überhaupt zu dieser Deformation von Hitlers Sexualität? Der angeborene genetische Schaden der Serienkiller, der Morbus Orgasmus, ist auch bei ihm angelegt gewesen. Am Ende dieses Buches wartet Pilgrim dann mit einer Sensation auf. Wie verschaffte Hitler sich den Durchbruch zum staatsterroristischen, delegierenden Befehls-Serienkiller? Was musste Ende der 20er-Jahre geschehen, um ihn seinen verhängnisvollen Weg weiter gehen zu lassen? Mit der akribischen Arbeit des Autors beginnt sich das Serienkiller-"Mosaik" zu vervollständigen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Hitler 1 und Hitler 2. Von der Männerliebe zur ...
28,80 € *
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Der Geschichts-Prozess um die biografische Doppelformation Hitler 1 und Hitler 2 geht in seine zweite Runde. Am Beginn des ersten Buches stand der Anfangsverdacht, das massenhafte, von ihm initiierte Töten von Männern hätte Adolf Hitler Befriedigung verschafft. Wie bei allen Serienkillern sei seine "normale" Sexualität "low" gewesen. Mit über 50 Zeugen aus Hitlers engem Umfeld wurde in Das sexuelle Niemandsland nachgewiesen: Hitler 2 war entgegen verbreiteter Meinung kein Frauenliebhaber.Im zweiten Buch stehen nun weitere Beweisführungen bevor. Das Ergebnis: Hitler 1 - also bis Ende 1918 - war jedenfalls von seiner Orientierung her ein Männerliebhaber. Was der erste Hitler-Homo-Biograf, Lothar Machtan, mit drei Freundschaften nachweisen konnte, vermag Pilgrim um weitere Liebes-Beziehungen des jungen Hitlers zu erweitern - zu einem gleichaltrigen Knaben, zwei Jünglingen und fünf jungen Männern. Weiterhin wird in diesem Band die Frage beantwortet: Warum hat Hitler 1 keinen einzigen Menschen ermordet, wenn ihn doch die Triebtäter-Formation eines Serienkillers gekennzeichnet hat? Und warum konnte er es auch als Hitler 2 damit bewenden lassen, andere für sich töten zu lassen? Hinter alledem baut sich die Frage auf: Wie kam es überhaupt zu dieser Deformation von Hitlers Sexualität? Der angeborene genetische Schaden der Serienkiller, der Morbus Orgasmus, ist auch bei ihm angelegt gewesen. Am Ende dieses Buches wartet Pilgrim dann mit einer Sensation auf. Wie verschaffte Hitler sich den Durchbruch zum staatsterroristischen, delegierenden Befehls-Serienkiller? Was musste Ende der 20er-Jahre geschehen, um ihn seinen verhängnisvollen Weg weiter gehen zu lassen? Mit der akribischen Arbeit des Autors beginnt sich das Serienkiller-"Mosaik" zu vervollständigen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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THANK YOU FOR SMOKING
19,80 € *
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Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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THANK YOU FOR SMOKING
20,40 € *
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Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

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Stand: 05.07.2020
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'Ich bin zuversichtlich, wir erobern bald die P...
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Ein Schlüsseldokument der Psychiatrie und Psychoanalysegeschichte Die Freud-Rezeption durch Eugen Bleuler und seine Mitarbeiter an der Zürcher Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in den Jahren 1904 1913 war für die Geschichte der Psychiatrie und mehr noch für die der Psychoanalyse ein wegweisendes Ereignis. Auf der einen Seite bedeutete sie einen Markstein auf dem Weg zu einer Psychologisierung der Psychiatrie. Auf der anderen bezeichnete sie den Schritt, durch den die Psychoanalyse in die Breite des internationalen wissenschaftlich-psychiatrischen Diskurses eintrat. Dass das damals geschmiedete Bündnis 1913 zerbrach, festigte bei der Freud-Schule eine Tendenz zur Selbstisolierung, deren Folgen bis heute nachwirken. Bisher kannte man diese Geschichte vor allem aus Freuds Korrespondenz mit C. G. Jung. Jetzt wird eine zweite Hauptquelle vorgelegt: die Briefe, die Bleuler selbst mit Freud gewechselt hat. Eine Edition dieses Materials galt seit langem als wissenschaftshistorisches Desiderat. Sie wurde möglich, nachdem Bleulers Erben die Briefe Freuds zur Publikation freigegeben haben. Damit kann die Rolle des Zürcher Klinikdirektors, die in der historischen Wahrnehmung der Psychoanalyse-Rezeption am Burghölzli durch die seines bedeutendsten Schülers überschattet zu werden droht, neu bewertet werden. Am intensivsten war die Kommunikation zwischen den beiden Schreibern 1910 1914. Sie betraf den neugegründeten psychoanalytischen Verein, dessen Abschliessung nach aussen Bleulers Wissenschaftsverständnis widersprach, so dass er die Mitgliedschaft letztlich ablehnte ("Das wer nicht für uns ist, ist wider uns , das Alles oder nichts ist meiner Meinung nach für Religionsgemeinschaften notwendig und für politische Parteien nützlich. Ich kann deshalb das Prinzip als solches verstehen, für die Wissenschaft halte ich es aber für schädlich"). In einer anderen Brief-Gruppe von 1905 schickte er eigene Traumprotokolle nach Wien und bat Freud, ihm bei deren Deutung zu helfen: ein eindrucksvoller Selbstversuch zur Nachprüfung psychoanalytischer Annahmen. Insgesamt sind 79 Briefe aus den Jahren 1904 1937 erhalten, 23 von Freud und 56 von Bleuler. Sie werden von Michael Schröter in seiner Edition vollständig wiedergegeben, mit einem textkritischen Apparat und Sacherläuterungen. Eine ausführliche, vielfach aus den Primärquellen, darunter zahlreichen Archivalien, geschöpfte Einleitung zeichnet Vorgeschichte und Verlauf der Beziehung zwischen Freud und Bleuler nach und dokumentiert, dass diese Beziehung zwar mit einer Zäsur und Entfremdung endete, aber eine von persönlichem Respekt und Anteilnahme geprägte Nachgeschichte hatte.Ein Geleitwort von Bleulers Enkelin, Tina Joos Bleuler, ein theoriegeschichtlicher Beitrag von Bernhard Küchenhoff über den wissenschaftlichen Austausch zwischen Freud und Bleuler sowie ein Anhang, in dem u. a. Auszüge aus Bleulers Tagebuch abgedruckt werden, runden den Band ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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