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THANK YOU FOR SMOKING
19,80 € *
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Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Thank you for Smoking
18,09 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten, in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Film von filmischen Momenten her: den unverkennbaren Posen ikonischer Filmfiguren und Stars oder dem Rauchen als Geste. Manche stellen einzelne Filme, Genres und Gattungen oder das Werk eines Regisseurs oder Produzenten ins Zentrum. Einige gehen filmhistorisch vor, andere psychoanalytisch. Die, die selbst Filme machen, denken ganz persönlich nach über das, was die Zigarette für ihre Arbeit bedeutet.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Das E-Commerce Buch
56,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diese zweite, überarbeite Auflage des E-Commerce Buchs, erklärt alle wesentlichen Zusammenhänge im E-Commerce und gehört mittlerweile zum Standardwerk in der Handelsbranche und an Hochschulen. Neben der Entwicklung der E-Commerce Branche im Allgemeinen, wird anhand von 50 praxisnahen Case Studies erklärt welche Geschäftsmodelle im E-Commerce entstanden sind und welche bereits wieder vom Markt verschwinden. Dazu gehören bekannte Unternehmen wie z.B. windeln.de, Groupon, Amazon, Cyberport, Limango, fab.com und viele mehr. Das zweite Kapitel basiert auf den Inhalten des E-Commerce Bachelor- und Masterstudiengangs von Prof. Dr. Schneider, welches dem Leser ausreichend Grundlagen vermittelt, um sich selber eine Meinung zu den Geschäftsmodellen zu bilden. Abgerundet wird das Buch durch spannende Exkurse zum boomenden asiatischen E-Commerce Markt und durch sehr aktuelle Strategiekonzepte, die bei der Analyse neuer E-Commerce Modelle helfen. Wer nach Antworten zu Fragestellungen rund um den E-Commerce sucht, wird hier fündig werden. DAS BUCH richtet sich an Leser, die regelmässig mit operativen und strategischen E-Commerce- Fragestellungen zu tun haben, sowie an Einsteiger und Studenten, die sich grundsätzlich mit dem Thema E-Commerce beschäftigen möchten. Die Autoren sind renommierte Experten für E-Commerce & Digitale Transformation im deutschsprachigen Raum. ALEXANDER GRAF ist Gründer und Geschäftsführer des führenden E-Commerce Software Unternehmens Spryker Systems in Berlin. Zudem ist er Herausgeber des populären E-Commerce Magazins Kassenzone.de, dass mit 50.000 Lesern pro Monat fast alle E-Commerce Entscheider im deutschsprachigen Raum erreicht. Er hat Betriebswirtschaft und Informatik an der Universität Kiel sowie der Autónoma Madrid studiert, mit dem Schwerpunkt Innovation und Marketing. PROF. DR. HOLGER SCHNEIDER leitet die E-Commerce Bachelor und Master Studiengänge an der Fachhochschule Wedel. Seine Lehrtätigkeit umfasst strategische sowie operative Themen des E-Commerce. Um eine praxisnahe Ausbildung seiner Studierenden zu gewährleisten, arbeitet Schneider im Rahmen von Praxis-Projekten mit zahlreichen Kooperationsunternehmen zusammen. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte Schneider an der WHU – Otto Beisheim School of Management (Vallendar). Die sich anschliessende Promotion an der Christian Albrechts Universität zu Kiel widmete er dem Thema „Pricing in Digital Business“. Internationale Studien- und Praxiserfahrungen sammelte Schneider in den USA, Japan und Kanada. DAS SAGEN DIE LESER: „…Viele Fragen werden richtig gestellt. Interessant auch die (unbeantwortete) Frage nach dem richtigen CRM und die Feststellung, dass Shopsysteme keinesfalls als PIM (Product Information Management-System) missbraucht werden sollten…“ (kollewe.de, 28. Januar 2016) „…Richtig spannend sind vor allem auch die aktuellen Daten der verschiedenen Marktteilnehmer und die Kommentierungen der Entwicklungen. Das lässt so manches Geschäftsmodell in einem neuen Licht erscheinen…“ (Heiko Haller, 15. Juli 2015) „…Es ist diese Ehrlichkeit, gepaart mit einem prägnanten Blick sowohl auf Unternehmen als auch Theorie, die dieses Buch lesenswert und lohnenswert machen. Mein Fazit: Ein starkes Buch!...“ (Hartmut D., 28 Juni 2015) „…Das Buch ist eine umfassende und aktuelle Zusammenfassung der Entwicklungen im E-Commerce. Es spricht Einsteiger an, aber auch der Profi erhält damit ein kompaktes Nachschlagewerk…“ (H. Jakubiak, 24. Januar 2016) „…Insgesamt eine klare Leseempfehlung für alle, die sich in das Thema E-Commerce einarbeiten möchten….“ (sygnal, 24 Juni 2015) PRESSESTIMMEN: „…Insgesamt hat mir das E-Commerce Buch sehr gut gefallen und ich kann und werde es sicherlich weiterempfehlen…“ (Roman Zenner in Shoptechblog, 2. Juli 2015) „…Zwar gibt es ein bisschen frohe Botschaft, doch eher nimmt das Duo die Branche mit Marktanalysen und Fallbeispielen ins Gebet. Dazu gehören aber auch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Das E-Commerce Buch
30,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese zweite, überarbeite Auflage des E-Commerce Buchs, erklärt alle wesentlichen Zusammenhänge im E-Commerce und gehört mittlerweile zum Standardwerk in der Handelsbranche und an Hochschulen. Neben der Entwicklung der E-Commerce Branche im Allgemeinen, wird anhand von 50 praxisnahen Case Studies erklärt welche Geschäftsmodelle im E-Commerce entstanden sind und welche bereits wieder vom Markt verschwinden. Dazu gehören bekannte Unternehmen wie z.B. windeln.de, Groupon, Amazon, Cyberport, Limango, fab.com und viele mehr. Das zweite Kapitel basiert auf den Inhalten des E-Commerce Bachelor- und Masterstudiengangs von Prof. Dr. Schneider, welches dem Leser ausreichend Grundlagen vermittelt, um sich selber eine Meinung zu den Geschäftsmodellen zu bilden. Abgerundet wird das Buch durch spannende Exkurse zum boomenden asiatischen E-Commerce Markt und durch sehr aktuelle Strategiekonzepte, die bei der Analyse neuer E-Commerce Modelle helfen. Wer nach Antworten zu Fragestellungen rund um den E-Commerce sucht, wird hier fündig werden. DAS BUCH richtet sich an Leser, die regelmäßig mit operativen und strategischen E-Commerce- Fragestellungen zu tun haben, sowie an Einsteiger und Studenten, die sich grundsätzlich mit dem Thema E-Commerce beschäftigen möchten. Die Autoren sind renommierte Experten für E-Commerce & Digitale Transformation im deutschsprachigen Raum. ALEXANDER GRAF ist Gründer und Geschäftsführer des führenden E-Commerce Software Unternehmens Spryker Systems in Berlin. Zudem ist er Herausgeber des populären E-Commerce Magazins Kassenzone.de, dass mit 50.000 Lesern pro Monat fast alle E-Commerce Entscheider im deutschsprachigen Raum erreicht. Er hat Betriebswirtschaft und Informatik an der Universität Kiel sowie der Autónoma Madrid studiert, mit dem Schwerpunkt Innovation und Marketing. PROF. DR. HOLGER SCHNEIDER leitet die E-Commerce Bachelor und Master Studiengänge an der Fachhochschule Wedel. Seine Lehrtätigkeit umfasst strategische sowie operative Themen des E-Commerce. Um eine praxisnahe Ausbildung seiner Studierenden zu gewährleisten, arbeitet Schneider im Rahmen von Praxis-Projekten mit zahlreichen Kooperationsunternehmen zusammen. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte Schneider an der WHU – Otto Beisheim School of Management (Vallendar). Die sich anschließende Promotion an der Christian Albrechts Universität zu Kiel widmete er dem Thema „Pricing in Digital Business“. Internationale Studien- und Praxiserfahrungen sammelte Schneider in den USA, Japan und Kanada. DAS SAGEN DIE LESER: „…Viele Fragen werden richtig gestellt. Interessant auch die (unbeantwortete) Frage nach dem richtigen CRM und die Feststellung, dass Shopsysteme keinesfalls als PIM (Product Information Management-System) missbraucht werden sollten…“ (kollewe.de, 28. Januar 2016) „…Richtig spannend sind vor allem auch die aktuellen Daten der verschiedenen Marktteilnehmer und die Kommentierungen der Entwicklungen. Das lässt so manches Geschäftsmodell in einem neuen Licht erscheinen…“ (Heiko Haller, 15. Juli 2015) „…Es ist diese Ehrlichkeit, gepaart mit einem prägnanten Blick sowohl auf Unternehmen als auch Theorie, die dieses Buch lesenswert und lohnenswert machen. Mein Fazit: Ein starkes Buch!...“ (Hartmut D., 28 Juni 2015) „…Das Buch ist eine umfassende und aktuelle Zusammenfassung der Entwicklungen im E-Commerce. Es spricht Einsteiger an, aber auch der Profi erhält damit ein kompaktes Nachschlagewerk…“ (H. Jakubiak, 24. Januar 2016) „…Insgesamt eine klare Leseempfehlung für alle, die sich in das Thema E-Commerce einarbeiten möchten….“ (sygnal, 24 Juni 2015) PRESSESTIMMEN: „…Insgesamt hat mir das E-Commerce Buch sehr gut gefallen und ich kann und werde es sicherlich weiterempfehlen…“ (Roman Zenner in Shoptechblog, 2. Juli 2015) „…Zwar gibt es ein bisschen frohe Botschaft, doch eher nimmt das Duo die Branche mit Marktanalysen und Fallbeispielen ins Gebet. Dazu gehören aber auch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Das E-Commerce Buch
56,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diese zweite, überarbeite Auflage des E-Commerce Buchs, erklärt alle wesentlichen Zusammenhänge im E-Commerce und gehört mittlerweile zum Standardwerk in der Handelsbranche und an Hochschulen. Neben der Entwicklung der E-Commerce Branche im Allgemeinen, wird anhand von 50 praxisnahen Case Studies erklärt welche Geschäftsmodelle im E-Commerce entstanden sind und welche bereits wieder vom Markt verschwinden. Dazu gehören bekannte Unternehmen wie z.B. windeln.de, Groupon, Amazon, Cyberport, Limango, fab.com und viele mehr. Das zweite Kapitel basiert auf den Inhalten des E-Commerce Bachelor- und Masterstudiengangs von Prof. Dr. Schneider, welches dem Leser ausreichend Grundlagen vermittelt, um sich selber eine Meinung zu den Geschäftsmodellen zu bilden. Abgerundet wird das Buch durch spannende Exkurse zum boomenden asiatischen E-Commerce Markt und durch sehr aktuelle Strategiekonzepte, die bei der Analyse neuer E-Commerce Modelle helfen. Wer nach Antworten zu Fragestellungen rund um den E-Commerce sucht, wird hier fündig werden. DAS BUCH richtet sich an Leser, die regelmässig mit operativen und strategischen E-Commerce- Fragestellungen zu tun haben, sowie an Einsteiger und Studenten, die sich grundsätzlich mit dem Thema E-Commerce beschäftigen möchten. Die Autoren sind renommierte Experten für E-Commerce & Digitale Transformation im deutschsprachigen Raum. ALEXANDER GRAF ist Gründer und Geschäftsführer des führenden E-Commerce Software Unternehmens Spryker Systems in Berlin. Zudem ist er Herausgeber des populären E-Commerce Magazins Kassenzone.de, dass mit 50.000 Lesern pro Monat fast alle E-Commerce Entscheider im deutschsprachigen Raum erreicht. Er hat Betriebswirtschaft und Informatik an der Universität Kiel sowie der Autónoma Madrid studiert, mit dem Schwerpunkt Innovation und Marketing. PROF. DR. HOLGER SCHNEIDER leitet die E-Commerce Bachelor und Master Studiengänge an der Fachhochschule Wedel. Seine Lehrtätigkeit umfasst strategische sowie operative Themen des E-Commerce. Um eine praxisnahe Ausbildung seiner Studierenden zu gewährleisten, arbeitet Schneider im Rahmen von Praxis-Projekten mit zahlreichen Kooperationsunternehmen zusammen. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte Schneider an der WHU – Otto Beisheim School of Management (Vallendar). Die sich anschliessende Promotion an der Christian Albrechts Universität zu Kiel widmete er dem Thema „Pricing in Digital Business“. Internationale Studien- und Praxiserfahrungen sammelte Schneider in den USA, Japan und Kanada. DAS SAGEN DIE LESER: „…Viele Fragen werden richtig gestellt. Interessant auch die (unbeantwortete) Frage nach dem richtigen CRM und die Feststellung, dass Shopsysteme keinesfalls als PIM (Product Information Management-System) missbraucht werden sollten…“ (kollewe.de, 28. Januar 2016) „…Richtig spannend sind vor allem auch die aktuellen Daten der verschiedenen Marktteilnehmer und die Kommentierungen der Entwicklungen. Das lässt so manches Geschäftsmodell in einem neuen Licht erscheinen…“ (Heiko Haller, 15. Juli 2015) „…Es ist diese Ehrlichkeit, gepaart mit einem prägnanten Blick sowohl auf Unternehmen als auch Theorie, die dieses Buch lesenswert und lohnenswert machen. Mein Fazit: Ein starkes Buch!...“ (Hartmut D., 28 Juni 2015) „…Das Buch ist eine umfassende und aktuelle Zusammenfassung der Entwicklungen im E-Commerce. Es spricht Einsteiger an, aber auch der Profi erhält damit ein kompaktes Nachschlagewerk…“ (H. Jakubiak, 24. Januar 2016) „…Insgesamt eine klare Leseempfehlung für alle, die sich in das Thema E-Commerce einarbeiten möchten….“ (sygnal, 24 Juni 2015) PRESSESTIMMEN: „…Insgesamt hat mir das E-Commerce Buch sehr gut gefallen und ich kann und werde es sicherlich weiterempfehlen…“ (Roman Zenner in Shoptechblog, 2. Juli 2015) „…Zwar gibt es ein bisschen frohe Botschaft, doch eher nimmt das Duo die Branche mit Marktanalysen und Fallbeispielen ins Gebet. Dazu gehören aber auch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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