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Eine Jugend in Hitlers Reich
9,70 € *
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Mit einer bemerkenswerten Ehrlichkeit schildert der Autor seine erlebte Jugend in Hitlers Reich. Er scheut sich nicht, Tabus zu durchbrechen und vom heutigen "Zeit-geist" abzuweichen, wenn er seine Meinung mit Fakten, Veröffentlichungen oder Aussagen von Zeitzeugen belegen kann. Durch eigenes Erleben und durch ein mehrjähriges Studium der Ursachen zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist mit diesem Buch ein wertvoller Beitrag zum Verständnis einer Jugendzeit im Hitlerreich entstanden.Die Jugend des Autors (Jahrgang 1927) stand unter dem Gebot der national-sozialistischen Erziehung zur Volksgemeinschaft. In seinem Buch schildert er seine Schulzeit, den Dienst bei der Hitlerjugend, seinen Einsatz als Flakhelfer, seinen Kampfeinsatz als Soldat in der 11. Panzerdivision, seine Leidenszeit als Kriegsgefangener in einem US-Lager auf den Rheinwiesen. Überzeugt von den Idealen der damaligen Zeit hat diese Jugend die Härte und die Schrecken des Krieges ertragen. Die Nachkriegszeit erlebte der Autor als junger Schriftsetzer in der sowjetischen Besatzungszone. Er flüchtete im März 1949 durch die Werra in den Westen. Er arbeitete in Nachtschicht in einem Zeitungsbetrieb und überstand eine abenteuerliche Prozedur bei der Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung für Westdeutschland.Es ist verständlich, dass ein junger Mensch, der in seiner Lebensentwicklung durch diese Jugendzeit "verbogen" wurde, wissen will, was waren die Ursachen zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Davon berichtet der zweite Teil des Buches. Der Autor schreibt selbst: "Ich habe an diesem Thema immer wieder gearbeitet, vielleicht auch gelitten, oft gezweifelt und dann vieles aufgeschrieben und das Geschehene somit verarbeitet, dass ich heute ohne Emotionen auf diese Zeit zurückblicken kann."Dieses Buch erscheint wegen der großen Nachfrage in zweiter Auflage mit erweitertem Umfang zu dem 2009 veröffentlichten Titel"Erinnerungen eines Zeitzeugen".Wie gesagt: ein bemerkenswertes, historisch wertvolles Buch, flüssig und interessant geschrieben. -

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Emotionen und Präsenz im Film unter dem Einflus...
49,00 € *
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Der stereoskopische Film erlebt gerade seine zweite Renaissance. Dennoch existieren Zweifel, ob diese Technik zum Filmerlebnis etwas beitragen kann. Es wird von Experten die Meinung vertreten, dass die Stereoskopie vom Erzählfluss ablenkt. Allerdings stellt sich die Frage, ob sich, entgegengesetzt dieser Meinungen, die traditionelle Bildsprache des Films mit Hilfe dieser Technik so erweitern lässt, dass der Betrachter eine intensivere Präsenz- und Emotionserfahrug erlebt. Diese Arbeit untersucht, wie Stereoskopie im Film einen Einfluss auf den Zuschauer haben kann in Bezug auf Präsenz und Emotionen. Es wurde ein Experiment mit zwei Versuchsgruppen (Monoskopie und Steroskopie) durchgeführt. Beide bekamen, der Versuchsgruppe entsprechend, einen Videoclip zu sehen und mussten anschließend zwei Fragebögen ausfüllen (ITC-SOPI und I-PANAS-SF). Dieses Buch ist sowohl für technisch, als auch kreativ wirkende Personen gedacht, die in diesem "neuen" Bereich nach Schnittpunkten zwischen Technik, Gestaltung und Wirkung suchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Eine Jugend in Hitlers Reich
9,70 € *
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Mit einer bemerkenswerten Ehrlichkeit schildert der Autor seine erlebte Jugend in Hitlers Reich. Er scheut sich nicht, Tabus zu durchbrechen und vom heutigen "Zeit-geist" abzuweichen, wenn er seine Meinung mit Fakten, Veröffentlichungen oder Aussagen von Zeitzeugen belegen kann. Durch eigenes Erleben und durch ein mehrjähriges Studium der Ursachen zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist mit diesem Buch ein wertvoller Beitrag zum Verständnis einer Jugendzeit im Hitlerreich entstanden.Die Jugend des Autors (Jahrgang 1927) stand unter dem Gebot der national-sozialistischen Erziehung zur Volksgemeinschaft. In seinem Buch schildert er seine Schulzeit, den Dienst bei der Hitlerjugend, seinen Einsatz als Flakhelfer, seinen Kampfeinsatz als Soldat in der 11. Panzerdivision, seine Leidenszeit als Kriegsgefangener in einem US-Lager auf den Rheinwiesen. Überzeugt von den Idealen der damaligen Zeit hat diese Jugend die Härte und die Schrecken des Krieges ertragen. Die Nachkriegszeit erlebte der Autor als junger Schriftsetzer in der sowjetischen Besatzungszone. Er flüchtete im März 1949 durch die Werra in den Westen. Er arbeitete in Nachtschicht in einem Zeitungsbetrieb und überstand eine abenteuerliche Prozedur bei der Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung für Westdeutschland.Es ist verständlich, dass ein junger Mensch, der in seiner Lebensentwicklung durch diese Jugendzeit "verbogen" wurde, wissen will, was waren die Ursachen zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Davon berichtet der zweite Teil des Buches. Der Autor schreibt selbst: "Ich habe an diesem Thema immer wieder gearbeitet, vielleicht auch gelitten, oft gezweifelt und dann vieles aufgeschrieben und das Geschehene somit verarbeitet, dass ich heute ohne Emotionen auf diese Zeit zurückblicken kann."Dieses Buch erscheint wegen der großen Nachfrage in zweiter Auflage mit erweitertem Umfang zu dem 2009 veröffentlichten Titel"Erinnerungen eines Zeitzeugen".Wie gesagt: ein bemerkenswertes, historisch wertvolles Buch, flüssig und interessant geschrieben. -

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Zwischen Provokation und Empathie  -  Daily Tal...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistik IV), Veranstaltung: Talk, Talk, Talk, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich einmal umhört, so will kaum einer zu den Konsumenten von so genannten Daily Talks gehören. Sie werden gemeinhin als Unterschichtenfernsehen bezeichnet, die Themen seien niveaulos, die Gäste asozial. Doch woher kommt der Erfolg der Talkshowformate der privaten Sender? Die Einschaltquoten sind doch beachtlich- dafür, dass niemand die Shows gucken will. Oder ist es nur eine bestimmte 'soziale Schicht', die die Einschaltquoten hoch treibt? Allein schon die Sendezeiten dieser Shows- nämlich meist am frühen Nachmittag- machen es für die arbeitende Bevölkerung eigentlich unmöglich, sich die Shows anzusehen. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Phänomen Talkshow beschäftigen und unter dem Aspekt 'Daily Talks- Zwischen Provokation und Empathie' eine Analyse zweier Talkshows im deutschen Fernsehen vornehmen.Der erste, allgemeine Teil dieser Arbeit soll einen Überblick über das Genre der Talkshow vermitteln. Ich werde erläutern, was unter einer Talkshow an sich zu verstehen ist, und zudem die Zusammenhänge zwischen Moderator, Gästen, Publikum und Experten herausstellen, indem ich die verschiedenen Rollen erläutere. Der folgende zweite Teil besteht aus einer vergleichenden Analyse zweier Talkshows. Entsprechend dem Thema der Analyse 'Zwischen Provokation und Empathie' habe ich zwei Shows ausgewählt, die meiner Meinung nach diese Komponenten deutlich vertreten. Die Oliver Geissen Show steht hierbei eher für das Merkmal der Provokation. Das Konzept der Show benötigt einen Moderator, der in seiner Rolle forsch und provokant agiert, um das Publikum bestmöglich zu unterhalten. Für das Merkmal Empathie hingegen habe ich die Sendung Vera am Mittag gewählt. Die Moderatorin Vera verkörpert eine mitfühlende, verständnisvolle, tröstende, aber trotzdem sachliche und meist neutrale Gesprächspartnerin für die Gäste. Das Konzept der Sendung beruht weit mehr auf Emotionen und persönlichen Schicksalen. Bei der Analyse werde ich besonders auf das kommunikative Verhalten der Moderatoren eingehen. Hierbei betrachte ich ausserdem vergleichend die beiden Moderatoren und ihre Rollen, die sie einzunehmen haben. Ausserdem werde ich versuchen, das Ziel der beiden Talkshows anhand des Verhaltens der Moderatoren herauszustellen. Anmerken möchte ich an dieser Stelle ausserdem, dass natürlich immer auch die Moderatorinnen mit einbezogen sind, wenn ich von Moderatoren spreche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Zwischen Provokation und Empathie  -  Daily Tal...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistik IV), Veranstaltung: Talk, Talk, Talk, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich einmal umhört, so will kaum einer zu den Konsumenten von so genannten Daily Talks gehören. Sie werden gemeinhin als Unterschichtenfernsehen bezeichnet, die Themen seien niveaulos, die Gäste asozial. Doch woher kommt der Erfolg der Talkshowformate der privaten Sender? Die Einschaltquoten sind doch beachtlich- dafür, dass niemand die Shows gucken will. Oder ist es nur eine bestimmte 'soziale Schicht', die die Einschaltquoten hoch treibt? Allein schon die Sendezeiten dieser Shows- nämlich meist am frühen Nachmittag- machen es für die arbeitende Bevölkerung eigentlich unmöglich, sich die Shows anzusehen. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Phänomen Talkshow beschäftigen und unter dem Aspekt 'Daily Talks- Zwischen Provokation und Empathie' eine Analyse zweier Talkshows im deutschen Fernsehen vornehmen. Der erste, allgemeine Teil dieser Arbeit soll einen Überblick über das Genre der Talkshow vermitteln. Ich werde erläutern, was unter einer Talkshow an sich zu verstehen ist, und zudem die Zusammenhänge zwischen Moderator, Gästen, Publikum und Experten herausstellen, indem ich die verschiedenen Rollen erläutere. Der folgende zweite Teil besteht aus einer vergleichenden Analyse zweier Talkshows. Entsprechend dem Thema der Analyse 'Zwischen Provokation und Empathie' habe ich zwei Shows ausgewählt, die meiner Meinung nach diese Komponenten deutlich vertreten. Die Oliver Geissen Show steht hierbei eher für das Merkmal der Provokation. Das Konzept der Show benötigt einen Moderator, der in seiner Rolle forsch und provokant agiert, um das Publikum bestmöglich zu unterhalten. Für das Merkmal Empathie hingegen habe ich die Sendung Vera am Mittag gewählt. Die Moderatorin Vera verkörpert eine mitfühlende, verständnisvolle, tröstende, aber trotzdem sachliche und meist neutrale Gesprächspartnerin für die Gäste. Das Konzept der Sendung beruht weit mehr auf Emotionen und persönlichen Schicksalen. Bei der Analyse werde ich besonders auf das kommunikative Verhalten der Moderatoren eingehen. Hierbei betrachte ich ausserdem vergleichend die beiden Moderatoren und ihre Rollen, die sie einzunehmen haben. Ausserdem werde ich versuchen, das Ziel der beiden Talkshows anhand des Verhaltens der Moderatoren herauszustellen. Anmerken möchte ich an dieser Stelle ausserdem, dass natürlich immer auch die Moderatorinnen mit einbezogen sind, wenn ich von Moderatoren spreche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Zwischen Provokation und Empathie  -  Daily Tal...
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistik IV), Veranstaltung: Talk, Talk, Talk, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich einmal umhört, so will kaum einer zu den Konsumenten von so genannten Daily Talks gehören. Sie werden gemeinhin als Unterschichtenfernsehen bezeichnet, die Themen seien niveaulos, die Gäste asozial. Doch woher kommt der Erfolg der Talkshowformate der privaten Sender? Die Einschaltquoten sind doch beachtlich- dafür, dass niemand die Shows gucken will. Oder ist es nur eine bestimmte 'soziale Schicht', die die Einschaltquoten hoch treibt? Allein schon die Sendezeiten dieser Shows- nämlich meist am frühen Nachmittag- machen es für die arbeitende Bevölkerung eigentlich unmöglich, sich die Shows anzusehen. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Phänomen Talkshow beschäftigen und unter dem Aspekt 'Daily Talks- Zwischen Provokation und Empathie' eine Analyse zweier Talkshows im deutschen Fernsehen vornehmen.Der erste, allgemeine Teil dieser Arbeit soll einen Überblick über das Genre der Talkshow vermitteln. Ich werde erläutern, was unter einer Talkshow an sich zu verstehen ist, und zudem die Zusammenhänge zwischen Moderator, Gästen, Publikum und Experten herausstellen, indem ich die verschiedenen Rollen erläutere. Der folgende zweite Teil besteht aus einer vergleichenden Analyse zweier Talkshows. Entsprechend dem Thema der Analyse 'Zwischen Provokation und Empathie' habe ich zwei Shows ausgewählt, die meiner Meinung nach diese Komponenten deutlich vertreten. Die Oliver Geissen Show steht hierbei eher für das Merkmal der Provokation. Das Konzept der Show benötigt einen Moderator, der in seiner Rolle forsch und provokant agiert, um das Publikum bestmöglich zu unterhalten. Für das Merkmal Empathie hingegen habe ich die Sendung Vera am Mittag gewählt. Die Moderatorin Vera verkörpert eine mitfühlende, verständnisvolle, tröstende, aber trotzdem sachliche und meist neutrale Gesprächspartnerin für die Gäste. Das Konzept der Sendung beruht weit mehr auf Emotionen und persönlichen Schicksalen. Bei der Analyse werde ich besonders auf das kommunikative Verhalten der Moderatoren eingehen. Hierbei betrachte ich außerdem vergleichend die beiden Moderatoren und ihre Rollen, die sie einzunehmen haben. Außerdem werde ich versuchen, das Ziel der beiden Talkshows anhand des Verhaltens der Moderatoren herauszustellen. Anmerken möchte ich an dieser Stelle außerdem, dass natürlich immer auch die Moderatorinnen mit einbezogen sind, wenn ich von Moderatoren spreche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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Zwischen Provokation und Empathie  -  Daily Tal...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistik IV), Veranstaltung: Talk, Talk, Talk, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich einmal umhört, so will kaum einer zu den Konsumenten von so genannten Daily Talks gehören. Sie werden gemeinhin als Unterschichtenfernsehen bezeichnet, die Themen seien niveaulos, die Gäste asozial. Doch woher kommt der Erfolg der Talkshowformate der privaten Sender? Die Einschaltquoten sind doch beachtlich- dafür, dass niemand die Shows gucken will. Oder ist es nur eine bestimmte 'soziale Schicht', die die Einschaltquoten hoch treibt? Allein schon die Sendezeiten dieser Shows- nämlich meist am frühen Nachmittag- machen es für die arbeitende Bevölkerung eigentlich unmöglich, sich die Shows anzusehen. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Phänomen Talkshow beschäftigen und unter dem Aspekt 'Daily Talks- Zwischen Provokation und Empathie' eine Analyse zweier Talkshows im deutschen Fernsehen vornehmen. Der erste, allgemeine Teil dieser Arbeit soll einen Überblick über das Genre der Talkshow vermitteln. Ich werde erläutern, was unter einer Talkshow an sich zu verstehen ist, und zudem die Zusammenhänge zwischen Moderator, Gästen, Publikum und Experten herausstellen, indem ich die verschiedenen Rollen erläutere. Der folgende zweite Teil besteht aus einer vergleichenden Analyse zweier Talkshows. Entsprechend dem Thema der Analyse 'Zwischen Provokation und Empathie' habe ich zwei Shows ausgewählt, die meiner Meinung nach diese Komponenten deutlich vertreten. Die Oliver Geissen Show steht hierbei eher für das Merkmal der Provokation. Das Konzept der Show benötigt einen Moderator, der in seiner Rolle forsch und provokant agiert, um das Publikum bestmöglich zu unterhalten. Für das Merkmal Empathie hingegen habe ich die Sendung Vera am Mittag gewählt. Die Moderatorin Vera verkörpert eine mitfühlende, verständnisvolle, tröstende, aber trotzdem sachliche und meist neutrale Gesprächspartnerin für die Gäste. Das Konzept der Sendung beruht weit mehr auf Emotionen und persönlichen Schicksalen. Bei der Analyse werde ich besonders auf das kommunikative Verhalten der Moderatoren eingehen. Hierbei betrachte ich außerdem vergleichend die beiden Moderatoren und ihre Rollen, die sie einzunehmen haben. Außerdem werde ich versuchen, das Ziel der beiden Talkshows anhand des Verhaltens der Moderatoren herauszustellen. Anmerken möchte ich an dieser Stelle außerdem, dass natürlich immer auch die Moderatorinnen mit einbezogen sind, wenn ich von Moderatoren spreche.

Anbieter: Thalia AT
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