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Wir sind die Krise des Kapitals ... und stolz d...
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'Wir sind die Krise des Kapitals ...' basiert auf drei kürzlich gehaltenen Vorlesungen John Holloways am 'California Institute of Integral Studies' in San Francisco. Die Vorlesungen befassen sich mit den heutigen Möglichkeiten einer antikapitalistischen Revolution - nach der historischen Niederlage der Idee, der Schlüssel zum radikalen Wandel sei die Eroberung der Staatsmacht - und stellen eine brillante und mitreißende Einführung in die zentralen Themen in Holloways Werk dar.Das Leitmotiv der Vorlesungen - die Idee, dass "wir die Krise des Kapitals und stolz darauf sind" - läuft der Meinung vieler linker Denker innen entgegen, wonach die Kapitalist innen die Schuld an der Krise tragen oder die Krise schlichtweg ein Ausdruck des Systemversagens sei. Der einzige Weg, die Krise als mögliche Schwelle zu einer besseren Welt zu betrachten, besteht darin, das Scheitern des Kapitalismus als Ergebnis unserer kreativen Antriebskraft zu betrachten. Dies stellt eine theoretische Herausforderung dar. Die erste Vorlesung befasst sich also mit der Frage, wer 'wir' - im Sinne einer wirkmächtigen antikapitalistischen Kraft - eigentlich sind, die zweite mit dem Verständnis von Kapital als System der gesellschaftlichen Kohäsion, welches unsere Kreativität systematisch hemmt, und die dritte mit der These, dass 'wir' die Krise dieses Kohäsionssystems sind.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Wir sind die Krise des Kapitals ... und stolz d...
9,80 € *
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'Wir sind die Krise des Kapitals ...' basiert auf drei kürzlich gehaltenen Vorlesungen John Holloways am 'California Institute of Integral Studies' in San Francisco. Die Vorlesungen befassen sich mit den heutigen Möglichkeiten einer antikapitalistischen Revolution - nach der historischen Niederlage der Idee, der Schlüssel zum radikalen Wandel sei die Eroberung der Staatsmacht - und stellen eine brillante und mitreißende Einführung in die zentralen Themen in Holloways Werk dar.Das Leitmotiv der Vorlesungen - die Idee, dass "wir die Krise des Kapitals und stolz darauf sind" - läuft der Meinung vieler linker Denker innen entgegen, wonach die Kapitalist innen die Schuld an der Krise tragen oder die Krise schlichtweg ein Ausdruck des Systemversagens sei. Der einzige Weg, die Krise als mögliche Schwelle zu einer besseren Welt zu betrachten, besteht darin, das Scheitern des Kapitalismus als Ergebnis unserer kreativen Antriebskraft zu betrachten. Dies stellt eine theoretische Herausforderung dar. Die erste Vorlesung befasst sich also mit der Frage, wer 'wir' - im Sinne einer wirkmächtigen antikapitalistischen Kraft - eigentlich sind, die zweite mit dem Verständnis von Kapital als System der gesellschaftlichen Kohäsion, welches unsere Kreativität systematisch hemmt, und die dritte mit der These, dass 'wir' die Krise dieses Kohäsionssystems sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Wir sind die Krise des Kapitals … und stolz darauf
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

›Wir sind die Krise des Kapitals ...‹ basiert auf drei kürzlich gehaltenen Vorlesungen John Holloways am ›California Institute of Integral Studies‹ in San Francisco. Die Vorlesungen befassen sich mit den heutigen Möglichkeiten einer antikapitalistischen Revolution – nach der historischen Niederlage der Idee, der Schlüssel zum radikalen Wandel sei die Eroberung der Staatsmacht – und stellen eine brillante und mitreissende Einführung in die zentralen Themen in Holloways Werk dar. Das Leitmotiv der Vorlesungen – die Idee, dass »wir die Krise des Kapitals und stolz darauf sind« – läuft der Meinung vieler linker Denker*innen entgegen, wonach die Kapitalist*innen die Schuld an der Krise tragen oder die Krise schlichtweg ein Ausdruck des Systemversagens sei. Der einzige Weg, die Krise als mögliche Schwelle zu einer besseren Welt zu betrachten, besteht darin, das Scheitern des Kapitalismus als Ergebnis unserer kreativen Antriebskraft zu betrachten. Dies stellt eine theoretische Herausforderung dar. Die erste Vorlesung befasst sich also mit der Frage, wer ›wir‹ – im Sinne einer wirkmächtigen antikapitalistischen Kraft – eigentlich sind, die zweite mit dem Verständnis von Kapital als System der gesellschaftlichen Kohäsion, welches unsere Kreativität systematisch hemmt, und die dritte mit der These, dass ›wir‹ die Krise dieses Kohäsionssystems sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Socially Responsible Fundsmanagement
135,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Anlage des Kapitals unterliegt im Rahmen der klassischen Finanzanalyse den Kriterien Rendite, Sicherheit und Liquidität. Abhängig von ihren jeweiligen Präferenzen bei der Anlage des Geldes gewichten Investoren diese unterschiedlich stark. In jüngster Zeit ist aber verstärkt die Erweiterung des Kriterienkatalogs um eine vierte Dimension zu beobachten: die Mittelverwendung. Die aktuelle Diskussion über das Thema ¿nachhaltige Entwicklung¿, also die gleichberechtigte Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Belange in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, fand auch Eingang in die Anlage des Kapitals. Der Druck der öffentlichen Meinung und der Investoren veranlasste immer mehr Unternehmen, das Thema ¿soziale Verantwortung¿ in Geschäftsberichten oder gar in seperaten Nachhaltigkeitsberichten aufzugreifen, Unternehmenskulturen neu zu definieren und den Dialog mit den verschiedenen Anspruchsgruppen (Stakeholdern) zu suchen. Anthony Burgsman, CEO Unilever >>You cannot build shareholder value at the expense of society, otherwise society will eventually destroy your shareholder value.<< Nachhaltige Kapitalanlagen bzw. socially responsible investments (SRI), die bei der Anlage des Geldes ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien unterliegen, können weltweit ein dynamisches Wachstum verzeichnen. In den USA wird heute bereits mehr als jeder zehnte Dollar in dieses Marktsegment investiert. Treiber dieser Entwicklung sind in erster Linie institutionelle Investoren wie Pensionsfonds, die durch ihre grosse Anlagemacht die Gelder ihrer Versicherten gezielt nachhaltig investieren. Europa hinkt zwar wie so oft der US-Entwicklung hinterher, ist aber auf gutem Wege aufzuholen. Grosse europäische Pensionsfonds wie ABP und PGGM aus den Niederlanden oder AP7 aus Schweden, die mit gut 330 Mrd. Euro zusammen bereits genauso viel Kapital verwalten wie die ganze zweite Säule der Altersversorgung in Deutschland ausmacht, haben das Thema aufgegriffen und investieren einen ersten Teil ihres Kapitals unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten. In anderen europäischen Ländern ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Roderick Munsters, Vorstand und Managing Direktor of Investment, PGGM: Letztendlich werden alle institutionellen Investoren nachhaltig anlegen. Langfristig wird dadurch die heute zu erzielende zusätzliche Rendite verschwinden. Das ist das eigentliche Ziel. Diejenigen, die zuerst einsteigen, werden die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Socially Responsible Fundsmanagement
76,10 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Anlage des Kapitals unterliegt im Rahmen der klassischen Finanzanalyse den Kriterien Rendite, Sicherheit und Liquidität. Abhängig von ihren jeweiligen Präferenzen bei der Anlage des Geldes gewichten Investoren diese unterschiedlich stark. In jüngster Zeit ist aber verstärkt die Erweiterung des Kriterienkatalogs um eine vierte Dimension zu beobachten: die Mittelverwendung. Die aktuelle Diskussion über das Thema ¿nachhaltige Entwicklung¿, also die gleichberechtigte Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Belange in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, fand auch Eingang in die Anlage des Kapitals. Der Druck der öffentlichen Meinung und der Investoren veranlasste immer mehr Unternehmen, das Thema ¿soziale Verantwortung¿ in Geschäftsberichten oder gar in seperaten Nachhaltigkeitsberichten aufzugreifen, Unternehmenskulturen neu zu definieren und den Dialog mit den verschiedenen Anspruchsgruppen (Stakeholdern) zu suchen. Anthony Burgsman, CEO Unilever >>You cannot build shareholder value at the expense of society, otherwise society will eventually destroy your shareholder value.<< Nachhaltige Kapitalanlagen bzw. socially responsible investments (SRI), die bei der Anlage des Geldes ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien unterliegen, können weltweit ein dynamisches Wachstum verzeichnen. In den USA wird heute bereits mehr als jeder zehnte Dollar in dieses Marktsegment investiert. Treiber dieser Entwicklung sind in erster Linie institutionelle Investoren wie Pensionsfonds, die durch ihre große Anlagemacht die Gelder ihrer Versicherten gezielt nachhaltig investieren. Europa hinkt zwar wie so oft der US-Entwicklung hinterher, ist aber auf gutem Wege aufzuholen. Große europäische Pensionsfonds wie ABP und PGGM aus den Niederlanden oder AP7 aus Schweden, die mit gut 330 Mrd. Euro zusammen bereits genauso viel Kapital verwalten wie die ganze zweite Säule der Altersversorgung in Deutschland ausmacht, haben das Thema aufgegriffen und investieren einen ersten Teil ihres Kapitals unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten. In anderen europäischen Ländern ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Roderick Munsters, Vorstand und Managing Direktor of Investment, PGGM: Letztendlich werden alle institutionellen Investoren nachhaltig anlegen. Langfristig wird dadurch die heute zu erzielende zusätzliche Rendite verschwinden. Das ist das eigentliche Ziel. Diejenigen, die zuerst einsteigen, werden die [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Wir sind die Krise des Kapitals … und stolz darauf
10,10 € *
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›Wir sind die Krise des Kapitals ...‹ basiert auf drei kürzlich gehaltenen Vorlesungen John Holloways am ›California Institute of Integral Studies‹ in San Francisco. Die Vorlesungen befassen sich mit den heutigen Möglichkeiten einer antikapitalistischen Revolution – nach der historischen Niederlage der Idee, der Schlüssel zum radikalen Wandel sei die Eroberung der Staatsmacht – und stellen eine brillante und mitreißende Einführung in die zentralen Themen in Holloways Werk dar. Das Leitmotiv der Vorlesungen – die Idee, dass »wir die Krise des Kapitals und stolz darauf sind« – läuft der Meinung vieler linker Denker*innen entgegen, wonach die Kapitalist*innen die Schuld an der Krise tragen oder die Krise schlichtweg ein Ausdruck des Systemversagens sei. Der einzige Weg, die Krise als mögliche Schwelle zu einer besseren Welt zu betrachten, besteht darin, das Scheitern des Kapitalismus als Ergebnis unserer kreativen Antriebskraft zu betrachten. Dies stellt eine theoretische Herausforderung dar. Die erste Vorlesung befasst sich also mit der Frage, wer ›wir‹ – im Sinne einer wirkmächtigen antikapitalistischen Kraft – eigentlich sind, die zweite mit dem Verständnis von Kapital als System der gesellschaftlichen Kohäsion, welches unsere Kreativität systematisch hemmt, und die dritte mit der These, dass ›wir‹ die Krise dieses Kohäsionssystems sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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