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Sprachförderung im Elementarbereich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,9, Universität Augsburg (-), Veranstaltung: Hauptseminar: Interkulturelle Erziehung und Sprachförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade in Zeiten der Diskussion um schlechte PISA Ergebnisse, Bildungsnotstand in Deutschland und der Setzung neuer Bildungsstandards fristet das Thema Sprachförderung unter dem Gesichtspunkt der interkulturellen Erziehung und auch hinsichtlich des Erwerbs von allgemeiner Sprach- und Lesekompetenz meiner Meinung nach wohl doch eher ein Nischendasein, und muss erst noch stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden. Denn oft findet sich das Thema Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund (und auch deutschen Kindern) selbst in Fachartikeln nur in Nebensätzen, oder der Anspruch Sprachförderung als bewussten Teil einer Gesamtkonzeption im Elementarbereich zu sehen wird nicht anerkannt. Doch der Schluss, dass Sprachförderung schon dort stattfindet wo gesprochen wird ist falsch und zu kurz gedacht. Wenigstens die Tatsache, dass eine erfolgreiche und fruchtbare Sprachförderung im Elementarbereich und nicht erst mit Beginn der Schule stattfinden muss, trifft wohl nur auf wenige kritische Stimmen. Längst ist erwiesen, dass die vorschulische Förderung immense Auswirkungen auf den späteren Schulweg und die Bildungschancen deutscher und ausländischer Kinder hat. Wenn auch klar ist, dass Deutschland hier noch einiges gegenüber anderen europäischen Ländern aufzuholen hat, hat es die Hauptprobleme doch (hoffentlich) erkannt. Nun dürfen die Erkenntnisse jedoch nicht nur in Theorien verpacktes Wissen bleiben, sondern müssen Einzug in die alltägliche Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern halten. Mittlerweile existieren auch schon eine Reihe von Schriften für die praktische Arbeit und Konzeption rund um das Thema Sprachförderung im Elementarbereich. Diese Arbeit möchte nun im wesentlichen zwei Dinge. Im ersten Teil erfolgt eine kurze prägnante Einführung in die allgemeinen Grundlagen zur Sprachentwicklung bei Kindern. Ausserdem soll die Bedeutung der Muttersprache gerade für Kinder mit Migrationshintergrund verdeutlicht werden, und gleichzeitig dargestellt werden, wie das Erlernen einer Zweitsprache bei Kindern erfolgen kann. Der zweite Teil der Arbeit möchte dann Konzepte zur Sprachförderung in Kindertagesstätten vorstellen und detailliert betrachten. Als Schwerpunkt soll hier vor allem verdeutlicht werden, dass eine bewusste Sprachförderung, erstens solides Grundwissen (was zum Teil im ersten Abschnitt vorgestellt wird) und zweitens eine bewusste und umfassende Konzeption erfordert.

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Das Zwölftafelgesetz - Die Entstehungsgeschicht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Trier (FBIII - Alte Geschichte), Veranstaltung: Die frühe und mittlere römische Republik, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung und die Umstände der Entstehung der Zwölftafeln werden seit der Antike diskutiert und sind bis in die heutige Zeit Gegenstand der Forschung. Wir werden uns in dieser Arbeit mit der Forschung zum Zwölftafelgesetz (t.d.) auseinandersetzen und dabei die unterschiedlichen Forschungsmeinungen und Kontroversen beleuchten und stets unsere begründete und kritische Meinung abgeben. Zunächst skizzieren wir die Entstehungsgeschichte des Gesetzes nach Livius, erklären den historischen Kontext und geben einen kurzen Überblick über den Inhalt der Zwölftafeln. Diese - in das Thema einleitenden - Ausführungen dienen uns als Grundlage für unsere weitere Arbeit. Den Hauptteil unserer Arbeit untergliedern wir in zwei grössere Abschnitte, wobei wir uns im ersten Abschnitt zunächst mit der Kontroverse um die Kodifikationsgeschichte der t.d. beschäftigen. Hierbei werden wir die Glaubwürdigkeit des Livius bzw. der römischen Annalistik hinterfragen, zur Streitfrage um das zweite Decemvirat Stellung nehmen und uns mit der Frage nach dem griechischen Einfluss auf das Zwölftafelwerk befassen. Auch die lebhafte Auseinandersetzung der Historiker zur Frage des Entstehungszeitpunktes der t.d. wird uns beschäftigen. Für die Beleuchtung der Kodifikationsgeschichte der t.d. ziehen wir in der Hauptsache die Schriften Leopold Wengers, Eugen Täublers, Ettore Pais und Édouard Lamberts zu Rate. Im zweiten Abschnitt unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit den Fragen welche Bedeutung das Zwölftafelgesetz insgesamt für das römische Recht hatte und wie es die Gesellschaft und das soziale Gefüge der damaligen Zeit beeinflusste. Des Weiteren beleuchten wir die Probleme, die der Geschichtswissenschaft durch Interpretationsversuche des lex duodecim tabularum entstanden sind und inwieweit sich die Zwölftafeln auch in anderen, späteren Gesetzesvorlagen niederschlugen.

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Naturwissenschaft und Seelenunsterblichkeit in ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,1, Universität Hamburg, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vorbericht zu Jean Pauls ,Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei', sagt der Dichter: 'Das Ziel dieser Dichtung ist die Entschuldigung ihrer Kühnheit.' Kühn war das Werk seinerzeit in der Tat. Womöglich ist ,kühn' gar noch weit untertrieben. Jean Pauls Angst vor den Strömungen des Atheismus, der sich seiner Meinung nach zwingend aus dem übersteigerten Subjektivismus seiner Zeitgenossen entwickeln musste, stiess all zu oft auf Unverständnis - ja sogar Ablehnung. Die Menschen fanden lang gesuchte Erklärungen über sich und ihre Umwelt nicht mehr in der Bibel, sondern in den Schriften Isaac Newtons, Pierre Simon Laplaces, Friedrich Wilhelm Herschels und Antoine Laurent de Lavoisiers. Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler und Galileo Galilei hatten in den Jahrhunderten zuvor Gott bereits aus dem Zent-rum der Schöpfung in die zweite Reihe verbannt. Die Brüder Joseph und Étienne de Montgolfier entdeckten das Prinzip ,leichter als Luft' und liessen kurz darauf ihren ersten mit Heissluft gefüllten Ballon steigen. Die Welt war im Umbruch. Durch das gesamte 18. Jahrhundert zog sich eine Wechselbeziehung zwischen Natur-wissenschaft, Naturphilosophie und Dichtung. Brockes und Hallers versuchten, das neue Weltbild der Naturwissenschaft in ihre Dichtung zu integrieren. Die Physikotheologie machte es sich zur Aufgabe, die neue Kosmologie und die Einsicht in bisher un-bekannte Welten, die von der Mikroskopie erschlossen worden waren, mit der alten Theologie und Metaphysik zu vereinbaren. Jean Paul, den die Erkenntnisse der Naturwissenschaft schon als junger Mann faszinierten und die dieser eingehend studierte, erwarb ein umfangreiches Wissen auf diesen Gebieten, das für einen Dichter äusserst beachtlich war. Seine Werke strotzen von detailgenauen Beschreibungen astronomischer, medizinischer oder physikalischer Vorgänge. Der studierte Theologe erwarb sich einen Ruf auf dem Gebiet der Naturwissen-schaften, der so manchem Naturforscher recht gewesen wäre. Neben den reinen Naturwissenschaften studierte Jean Paul zudem die Erkenntnisse der Philosophen, die mittels der Philosophie die Natur zu ergründen versuchten. So flossen auch die Einsichten Leibniz', Herders oder Kants in seine Schriften ein. Ein weiterer grosser Themenkreis, dem Jean Paul sich widmete, stellt die Unsterblichkeit der Seele dar. Mit den traditionellen theologischen Erklärungen über Tod und Auferstehung wollte und konnte er sich nicht zufrieden geben.

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Digestenexegese: D.17.1.26.8
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 16, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Proseminar, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.) Paulus libro trigensimo secundo ad edictum: Die Stelle D.17.1.26.8 (Paulus libro trigensimo secundo ad edictum) entstammt den Digesten des Corpus Iuris Civilis des Kaisers Justinian I. (527 - 565 n.Chr.). Die Digesten (Pandekten) sind der zweite von vier Teilen des Corpus Iuris Civilis und wurden 533 n. Chr. von Kaiser Justinian als Gesetzbuch verkündet. Sie gliedern sich in 50 Bücher, welche in Titel und diese wiederum in Fragmente (leges) unterteilt sind. Das vorliegende Fragment (lex 26, Abschnitt 8) entstammt dem 1. Titel des 17. Buches. Dieser Titel trägt die Überschrift 'Mandativel contra'(Über die Auftragsklage und die Gegenklage). Verfasst wurde dieses Fragment von Iulius Paulus, der dabei offenbar von einem bereits von Mela behandelten Fall ausgeht. 2.) Iulius Paulus: Über die Herkunft von Iulius Paulus (Ende des 2. / Beginn des 3. Jahrhunderts) ist nichts bekannt. Er wurde um 160 n. Chr. geboren und war ein Schüler des Cervidius Scaevola, was sich auch aus der bei Paulus immer wiederkehrenden Wendung Scaevola noster schliessen lässt. Er lebte also zur Zeit der Spätklassik, der Regierungszeit des Septimus Severus (193-235) und hat, wie die meisten Juristen seiner Zeit, die ritterlichen Staatsämter durchlaufen: Paulus war zunächst als Assessor des praef. praet. Papinian tätig, mit dem er auch dem kaiserlichen Consilium angehört hat. Er bekleidete das Amt a memoria und gelangte bis zur Prätorianerpräfektur. Sein Todesjahr ist unbekannt. Die grösste Bedeutung seiner zahlreichen Werke gewannen die Kommentare zum Edikt in 80 Büchern, zum Sabinius in 16 Büchern sowie die Fortsetzungen der Tradition der hochklassischen Kasuistik in der responsa (23 Bücher) und den quaestiones (26 Büchern). Als einer der produktivsten römischen Juristen verfasste Paulus aber auch Kommentare zu einzelnen Gesetzen und Senatsbeschlüssen, verwaltungsrechtliche Schriften und bearbeitete die Schriften zahlreicher Juristen. Insgesamt fasste er etwa 90 Schriften ab, aus denen 2080 Fragmente in die Digesten aufgenommen wurden. Damit zählte er wohl neben Gaius, Papinian, Ulpian und Modestinus zu den fünf bedeutendsten Juristen, deren Meinung von den Justizbeamten bei zu entscheidenden Fällen gefolgt werden sollte. 3.) Fabius Mela: Paulus zitiert in seiner Textstelle den römischen Juristen Mela. Wie heute ganz allgemein angenommen wird, war Mela ein Zeitgenosse des Juristen Labeo (ca. 50. v. Chr. - 10 n. Chr.)[...]

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Digestenexegese: D.17.1.26.8
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 16, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Proseminar, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.) Paulus libro trigensimo secundo ad edictum: Die Stelle D.17.1.26.8 (Paulus libro trigensimo secundo ad edictum) entstammt den Digesten des Corpus Iuris Civilis des Kaisers Justinian I. (527 - 565 n.Chr.). Die Digesten (Pandekten) sind der zweite von vier Teilen des Corpus Iuris Civilis und wurden 533 n. Chr. von Kaiser Justinian als Gesetzbuch verkündet. Sie gliedern sich in 50 Bücher, welche in Titel und diese wiederum in Fragmente (leges) unterteilt sind. Das vorliegende Fragment (lex 26, Abschnitt 8) entstammt dem 1. Titel des 17. Buches. Dieser Titel trägt die Überschrift 'Mandativel contra'(Über die Auftragsklage und die Gegenklage). Verfasst wurde dieses Fragment von Iulius Paulus, der dabei offenbar von einem bereits von Mela behandelten Fall ausgeht. 2.) Iulius Paulus: Über die Herkunft von Iulius Paulus (Ende des 2. / Beginn des 3. Jahrhunderts) ist nichts bekannt. Er wurde um 160 n. Chr. geboren und war ein Schüler des Cervidius Scaevola, was sich auch aus der bei Paulus immer wiederkehrenden Wendung Scaevola noster schließen lässt. Er lebte also zur Zeit der Spätklassik, der Regierungszeit des Septimus Severus (193-235) und hat, wie die meisten Juristen seiner Zeit, die ritterlichen Staatsämter durchlaufen: Paulus war zunächst als Assessor des praef. praet. Papinian tätig, mit dem er auch dem kaiserlichen Consilium angehört hat. Er bekleidete das Amt a memoria und gelangte bis zur Prätorianerpräfektur. Sein Todesjahr ist unbekannt. Die größte Bedeutung seiner zahlreichen Werke gewannen die Kommentare zum Edikt in 80 Büchern, zum Sabinius in 16 Büchern sowie die Fortsetzungen der Tradition der hochklassischen Kasuistik in der responsa (23 Bücher) und den quaestiones (26 Büchern). Als einer der produktivsten römischen Juristen verfasste Paulus aber auch Kommentare zu einzelnen Gesetzen und Senatsbeschlüssen, verwaltungsrechtliche Schriften und bearbeitete die Schriften zahlreicher Juristen. Insgesamt fasste er etwa 90 Schriften ab, aus denen 2080 Fragmente in die Digesten aufgenommen wurden. Damit zählte er wohl neben Gaius, Papinian, Ulpian und Modestinus zu den fünf bedeutendsten Juristen, deren Meinung von den Justizbeamten bei zu entscheidenden Fällen gefolgt werden sollte. 3.) Fabius Mela: Paulus zitiert in seiner Textstelle den römischen Juristen Mela. Wie heute ganz allgemein angenommen wird, war Mela ein Zeitgenosse des Juristen Labeo (ca. 50. v. Chr. - 10 n. Chr.)[...]

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Naturwissenschaft und Seelenunsterblichkeit in ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,1, Universität Hamburg, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vorbericht zu Jean Pauls ,Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei', sagt der Dichter: 'Das Ziel dieser Dichtung ist die Entschuldigung ihrer Kühnheit.' Kühn war das Werk seinerzeit in der Tat. Womöglich ist ,kühn' gar noch weit untertrieben. Jean Pauls Angst vor den Strömungen des Atheismus, der sich seiner Meinung nach zwingend aus dem übersteigerten Subjektivismus seiner Zeitgenossen entwickeln musste, stieß all zu oft auf Unverständnis - ja sogar Ablehnung. Die Menschen fanden lang gesuchte Erklärungen über sich und ihre Umwelt nicht mehr in der Bibel, sondern in den Schriften Isaac Newtons, Pierre Simon Laplaces, Friedrich Wilhelm Herschels und Antoine Laurent de Lavoisiers. Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler und Galileo Galilei hatten in den Jahrhunderten zuvor Gott bereits aus dem Zent-rum der Schöpfung in die zweite Reihe verbannt. Die Brüder Joseph und Étienne de Montgolfier entdeckten das Prinzip ,leichter als Luft' und ließen kurz darauf ihren ersten mit Heißluft gefüllten Ballon steigen. Die Welt war im Umbruch. Durch das gesamte 18. Jahrhundert zog sich eine Wechselbeziehung zwischen Natur-wissenschaft, Naturphilosophie und Dichtung. Brockes und Hallers versuchten, das neue Weltbild der Naturwissenschaft in ihre Dichtung zu integrieren. Die Physikotheologie machte es sich zur Aufgabe, die neue Kosmologie und die Einsicht in bisher un-bekannte Welten, die von der Mikroskopie erschlossen worden waren, mit der alten Theologie und Metaphysik zu vereinbaren. Jean Paul, den die Erkenntnisse der Naturwissenschaft schon als junger Mann faszinierten und die dieser eingehend studierte, erwarb ein umfangreiches Wissen auf diesen Gebieten, das für einen Dichter äußerst beachtlich war. Seine Werke strotzen von detailgenauen Beschreibungen astronomischer, medizinischer oder physikalischer Vorgänge. Der studierte Theologe erwarb sich einen Ruf auf dem Gebiet der Naturwissen-schaften, der so manchem Naturforscher recht gewesen wäre. Neben den reinen Naturwissenschaften studierte Jean Paul zudem die Erkenntnisse der Philosophen, die mittels der Philosophie die Natur zu ergründen versuchten. So flossen auch die Einsichten Leibniz', Herders oder Kants in seine Schriften ein. Ein weiterer großer Themenkreis, dem Jean Paul sich widmete, stellt die Unsterblichkeit der Seele dar. Mit den traditionellen theologischen Erklärungen über Tod und Auferstehung wollte und konnte er sich nicht zufrieden geben.

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Jean Paul im Kontext der Naturwissenschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II), Veranstaltung: Jean Paul: Erzählungen und kürzere Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vorbericht zu Jean Pauls ,Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei', sagt der Dichter: 'Das Ziel dieser Dichtung ist die Entschuldigung ihrer Kühnheit.' Kühn war das Werk seinerzeit in der Tat. Womöglich ist 'kühn' gar noch weit untertrieben. Jean Pauls Angst vor den Strömungen des Atheismus, der sich seiner Meinung nach zwingend aus dem übersteigerten Subjektivismus seiner Zeitgenossen entwickeln musste, stieß all zu oft auf Unverständnis - ja sogar Ablehnung. Die Welt fand lang gesuchte Erklärungen über sich und ihre Umwelt nicht mehr in der Bibel, sondern in den Schriften Isaac Newtons, Pierre Simon Laplaces, Friedrich Wilhelm Herschels und Antoine Laurent de Lavoisiers. Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler und Galileo Galilei haben in den Jahrhunderten zuvor Gott bereits aus dem Zentrum der Schöpfung in die zweite Reihe verbannt. Die Brüder Joseph und Étienne de Montgolfier entdecken das Prinzip 'leichter als Luft' und lassen kurz darauf ihren ersten mit Heißluft gefüllten Ballon steigen. Die Welt war im Umbruch. Gezeigt werden sollen die Einflüsse naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf Jean Pauls Schriften unter zu Hilfenahme ausgesuchter Passagen der Werke ,Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei' aus ,Siebenkäs', ,Traum über das All' aus ,Der Komet' und ,Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch' aus ,Komischer Anhang zum Titan'.

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Das Zwölftafelgesetz - Die Entstehungsgeschicht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Trier (FBIII - Alte Geschichte), Veranstaltung: Die frühe und mittlere römische Republik, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung und die Umstände der Entstehung der Zwölftafeln werden seit der Antike diskutiert und sind bis in die heutige Zeit Gegenstand der Forschung. Wir werden uns in dieser Arbeit mit der Forschung zum Zwölftafelgesetz (t.d.) auseinandersetzen und dabei die unterschiedlichen Forschungsmeinungen und Kontroversen beleuchten und stets unsere begründete und kritische Meinung abgeben. Zunächst skizzieren wir die Entstehungsgeschichte des Gesetzes nach Livius, erklären den historischen Kontext und geben einen kurzen Überblick über den Inhalt der Zwölftafeln. Diese - in das Thema einleitenden - Ausführungen dienen uns als Grundlage für unsere weitere Arbeit. Den Hauptteil unserer Arbeit untergliedern wir in zwei größere Abschnitte, wobei wir uns im ersten Abschnitt zunächst mit der Kontroverse um die Kodifikationsgeschichte der t.d. beschäftigen. Hierbei werden wir die Glaubwürdigkeit des Livius bzw. der römischen Annalistik hinterfragen, zur Streitfrage um das zweite Decemvirat Stellung nehmen und uns mit der Frage nach dem griechischen Einfluss auf das Zwölftafelwerk befassen. Auch die lebhafte Auseinandersetzung der Historiker zur Frage des Entstehungszeitpunktes der t.d. wird uns beschäftigen. Für die Beleuchtung der Kodifikationsgeschichte der t.d. ziehen wir in der Hauptsache die Schriften Leopold Wengers, Eugen Täublers, Ettore Pais und Édouard Lamberts zu Rate. Im zweiten Abschnitt unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit den Fragen welche Bedeutung das Zwölftafelgesetz insgesamt für das römische Recht hatte und wie es die Gesellschaft und das soziale Gefüge der damaligen Zeit beeinflusste. Des Weiteren beleuchten wir die Probleme, die der Geschichtswissenschaft durch Interpretationsversuche des lex duodecim tabularum entstanden sind und inwieweit sich die Zwölftafeln auch in anderen, späteren Gesetzesvorlagen niederschlugen.

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Sprachförderung im Elementarbereich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,9, Universität Augsburg (-), Veranstaltung: Hauptseminar: Interkulturelle Erziehung und Sprachförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade in Zeiten der Diskussion um schlechte PISA Ergebnisse, Bildungsnotstand in Deutschland und der Setzung neuer Bildungsstandards fristet das Thema Sprachförderung unter dem Gesichtspunkt der interkulturellen Erziehung und auch hinsichtlich des Erwerbs von allgemeiner Sprach- und Lesekompetenz meiner Meinung nach wohl doch eher ein Nischendasein, und muss erst noch stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden. Denn oft findet sich das Thema Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund (und auch deutschen Kindern) selbst in Fachartikeln nur in Nebensätzen, oder der Anspruch Sprachförderung als bewussten Teil einer Gesamtkonzeption im Elementarbereich zu sehen wird nicht anerkannt. Doch der Schluß, dass Sprachförderung schon dort stattfindet wo gesprochen wird ist falsch und zu kurz gedacht. Wenigstens die Tatsache, dass eine erfolgreiche und fruchtbare Sprachförderung im Elementarbereich und nicht erst mit Beginn der Schule stattfinden muss, trifft wohl nur auf wenige kritische Stimmen. Längst ist erwiesen, dass die vorschulische Förderung immense Auswirkungen auf den späteren Schulweg und die Bildungschancen deutscher und ausländischer Kinder hat. Wenn auch klar ist, dass Deutschland hier noch einiges gegenüber anderen europäischen Ländern aufzuholen hat, hat es die Hauptprobleme doch (hoffentlich) erkannt. Nun dürfen die Erkenntnisse jedoch nicht nur in Theorien verpacktes Wissen bleiben, sondern müssen Einzug in die alltägliche Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern halten. Mittlerweile existieren auch schon eine Reihe von Schriften für die praktische Arbeit und Konzeption rund um das Thema Sprachförderung im Elementarbereich. Diese Arbeit möchte nun im wesentlichen zwei Dinge. Im ersten Teil erfolgt eine kurze prägnante Einführung in die allgemeinen Grundlagen zur Sprachentwicklung bei Kindern. Außerdem soll die Bedeutung der Muttersprache gerade für Kinder mit Migrationshintergrund verdeutlicht werden, und gleichzeitig dargestellt werden, wie das Erlernen einer Zweitsprache bei Kindern erfolgen kann. Der zweite Teil der Arbeit möchte dann Konzepte zur Sprachförderung in Kindertagesstätten vorstellen und detailliert betrachten. Als Schwerpunkt soll hier vor allem verdeutlicht werden, dass eine bewusste Sprachförderung, erstens solides Grundwissen (was zum Teil im ersten Abschnitt vorgestellt wird) und zweitens eine bewusste und umfassende Konzeption erfordert.

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