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Tagebuch eines Welpen
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Dies ist ein Tagebuch von uns Welpen für unsere neuen Besitzer und für Tierfreunde überall auf der Welt.Es wurden schon so viele Bücher über Hundeerziehung, Pflege, Ausbildung, Hundesport und und und geschrieben, das unser Frauchen Bine und wir der Meinung waren, ein Buch über die ersten 8 Wochen im Leben eines Welpen muss her, denn auch diese sind unheimlich spannend, finden wir zumindest......Dieses Buch handelt von uns; Ginger (ich erzähle die Geschichte), Gismo und Geena, geboren am 23.12.04 in Schleswig-Holstein.Unsere stolze Mama heißt Scully (eindeutig Akte X-Fans!) und unser Papa heißt Mayloo (wo ist Mulder?).Es gibt noch eine zweite Hündin namens Lilly, die für uns drei sowas wie eine Tante ist, aber dazu später mehr.Jetzt erst mal viel Spaß beim lesen, lachen und auch mal nachdenken wünschenGinger, Gismo und Geena

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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'Ich bin zuversichtlich, wir erobern bald die P...
48,00 € *
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Ein Schlüsseldokument der Psychiatrie und Psychoanalysegeschichte Die Freud-Rezeption durch Eugen Bleuler und seine Mitarbeiter an der Zürcher Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in den Jahren 1904 1913 war für die Geschichte der Psychiatrie und mehr noch für die der Psychoanalyse ein wegweisendes Ereignis. Auf der einen Seite bedeutete sie einen Markstein auf dem Weg zu einer Psychologisierung der Psychiatrie. Auf der anderen bezeichnete sie den Schritt, durch den die Psychoanalyse in die Breite des internationalen wissenschaftlich-psychiatrischen Diskurses eintrat. Dass das damals geschmiedete Bündnis 1913 zerbrach, festigte bei der Freud-Schule eine Tendenz zur Selbstisolierung, deren Folgen bis heute nachwirken. Bisher kannte man diese Geschichte vor allem aus Freuds Korrespondenz mit C. G. Jung. Jetzt wird eine zweite Hauptquelle vorgelegt: die Briefe, die Bleuler selbst mit Freud gewechselt hat. Eine Edition dieses Materials galt seit langem als wissenschaftshistorisches Desiderat. Sie wurde möglich, nachdem Bleulers Erben die Briefe Freuds zur Publikation freigegeben haben. Damit kann die Rolle des Zürcher Klinikdirektors, die in der historischen Wahrnehmung der Psychoanalyse-Rezeption am Burghölzli durch die seines bedeutendsten Schülers überschattet zu werden droht, neu bewertet werden. Am intensivsten war die Kommunikation zwischen den beiden Schreibern 1910 1914. Sie betraf den neugegründeten psychoanalytischen Verein, dessen Abschliessung nach aussen Bleulers Wissenschaftsverständnis widersprach, so dass er die Mitgliedschaft letztlich ablehnte ("Das wer nicht für uns ist, ist wider uns , das Alles oder nichts ist meiner Meinung nach für Religionsgemeinschaften notwendig und für politische Parteien nützlich. Ich kann deshalb das Prinzip als solches verstehen, für die Wissenschaft halte ich es aber für schädlich"). In einer anderen Brief-Gruppe von 1905 schickte er eigene Traumprotokolle nach Wien und bat Freud, ihm bei deren Deutung zu helfen: ein eindrucksvoller Selbstversuch zur Nachprüfung psychoanalytischer Annahmen. Insgesamt sind 79 Briefe aus den Jahren 1904 1937 erhalten, 23 von Freud und 56 von Bleuler. Sie werden von Michael Schröter in seiner Edition vollständig wiedergegeben, mit einem textkritischen Apparat und Sacherläuterungen. Eine ausführliche, vielfach aus den Primärquellen, darunter zahlreichen Archivalien, geschöpfte Einleitung zeichnet Vorgeschichte und Verlauf der Beziehung zwischen Freud und Bleuler nach und dokumentiert, dass diese Beziehung zwar mit einer Zäsur und Entfremdung endete, aber eine von persönlichem Respekt und Anteilnahme geprägte Nachgeschichte hatte.Ein Geleitwort von Bleulers Enkelin, Tina Joos Bleuler, ein theoriegeschichtlicher Beitrag von Bernhard Küchenhoff über den wissenschaftlichen Austausch zwischen Freud und Bleuler sowie ein Anhang, in dem u. a. Auszüge aus Bleulers Tagebuch abgedruckt werden, runden den Band ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Tagebuch eines Welpen
19,90 CHF *
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Dies ist ein Tagebuch von uns Welpen für unsere neuen Besitzer und für Tierfreunde überall auf der Welt. Es wurden schon so viele Bücher über Hundeerziehung, Pflege, Ausbildung, Hundesport und und und geschrieben, das unser Frauchen Bine und wir der Meinung waren, ein Buch über die ersten 8 Wochen im Leben eines Welpen muss her, denn auch diese sind unheimlich spannend, finden wir zumindest...... Dieses Buch handelt von uns; Ginger (ich erzähle die Geschichte), Gismo und Geena, geboren am 23.12.04 in Schleswig-Holstein. Unsere stolze Mama heisst Scully (eindeutig Akte X-Fans!) und unser Papa heisst Mayloo (wo ist Mulder?). Es gibt noch eine zweite Hündin namens Lilly, die für uns drei sowas wie eine Tante ist, aber dazu später mehr. Jetzt erst mal viel Spass beim lesen, lachen und auch mal nachdenken wünschen Ginger, Gismo und Geena

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Sigmund Freud - Eugen Bleuler 'Ich bin zuversic...
49,90 CHF *
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Ein Schlüsseldokument der Psychiatrie und Psychoanalysegeschichte Die Freud-Rezeption durch Eugen Bleuler und seine Mitarbeiter an der Zürcher Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in den Jahren 1904-1913 war für die Geschichte der Psychiatrie und mehr noch für die der Psychoanalyse ein wegweisendes Ereignis. Auf der einen Seite bedeutete sie einen Markstein auf dem Weg zu einer Psychologisierung der Psychiatrie. Auf der anderen bezeichnete sie den Schritt, durch den die Psychoanalyse in die Breite des internationalen wissenschaftlich-psychiatrischen Diskurses eintrat. Dass das damals geschmiedete Bündnis 1913 zerbrach, festigte bei der Freud-Schule eine Tendenz zur Selbstisolierung, deren Folgen bis heute nachwirken. Bisher kannte man diese Geschichte vor allem aus Freuds Korrespondenz mit C. G. Jung. Jetzt wird eine zweite Hauptquelle vorgelegt: die Briefe, die Bleuler selbst mit Freud gewechselt hat. Eine Edition dieses Materials galt seit langem als wissenschaftshistorisches Desiderat. Sie wurde möglich, nachdem Bleulers Erben die Briefe Freuds zur Publikation freigegeben haben. Damit kann die Rolle des Zürcher Klinikdirektors, die in der historischen Wahrnehmung der Psychoanalyse-Rezeption am Burghölzli durch die seines bedeutendsten Schülers überschattet zu werden droht, neu bewertet werden. Am intensivsten war die Kommunikation zwischen den beiden Schreibern 1910-1914. Sie betraf den neugegründeten psychoanalytischen Verein, dessen Abschliessung nach aussen Bleulers Wissenschaftsverständnis widersprach, so dass er die Mitgliedschaft letztlich ablehnte ('Das 'wer nicht für uns ist, ist wider uns', das 'Alles oder nichts' ist meiner Meinung nach für Religionsgemeinschaften notwendig und für politische Parteien nützlich. Ich kann deshalb das Prinzip als solches verstehen, für die Wissenschaft halte ich es aber für schädlich'). In einer anderen Brief-Gruppe von 1905 schickte er eigene Traumprotokolle nach Wien und bat Freud, ihm bei deren Deutung zu helfen: ein eindrucksvoller Selbstversuch zur Nachprüfung psychoanalytischer Annahmen. Insgesamt sind 79 Briefe aus den Jahren 1904-1937 erhalten, 23 von Freud und 56 von Bleuler. Sie werden von Michael Schröter in seiner Edition vollständig wiedergegeben, mit einem textkritischen Apparat und Sacherläuterungen. Eine ausführliche, vielfach aus den Primärquellen, darunter zahlreichen Archivalien, geschöpfte Einleitung zeichnet Vorgeschichte und Verlauf der Beziehung zwischen Freud und Bleuler nach und dokumentiert, dass diese Beziehung zwar mit einer Zäsur und Entfremdung endete, aber eine von persönlichem Respekt und Anteilnahme geprägte Nachgeschichte hatte. Ein Geleitwort von Bleulers Enkelin, Tina Joos Bleuler, ein theoriegeschichtlicher Beitrag von Bernhard Küchenhoff über den wissenschaftlichen Austausch zwischen Freud und Bleuler sowie ein Anhang, in dem u. a. Auszüge aus Bleulers Tagebuch abgedruckt werden, runden den Band ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Tagebuch eines Welpen
10,90 CHF *
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Dies ist ein Tagebuch von uns Welpen für unsere neuen Besitzer und für Tierfreunde überall auf der Welt. Es wurden schon so viele Bücher über Hundeerziehung, Pflege, Ausbildung, Hundesport und und und geschrieben, das unser Frauchen Bine und wir der Meinung waren, ein Buch über die ersten 8 Wochen im Leben eines Welpen muss her, denn auch diese sind unheimlich spannend, finden wir zumindest...... Dieses Buch handelt von uns; Ginger (ich erzähle die Geschichte), Gismo und Geena, geboren am 23.12.04 in Schleswig-Holstein. Unsere stolze Mama heisst Scully (eindeutig Akte X-Fans!) und unser Papa heisst Mayloo (wo ist Mulder?). Es gibt noch eine zweite Hündin namens Lilly, die für uns drei sowas wie eine Tante ist, aber dazu später mehr. Jetzt erst mal viel Spass beim lesen, lachen und auch mal nachdenken wünschen Ginger, Gismo und Geena

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Tagebuch eines Welpen
10,30 € *
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Dies ist ein Tagebuch von uns Welpen für unsere neuen Besitzer und für Tierfreunde überall auf der Welt. Es wurden schon so viele Bücher über Hundeerziehung, Pflege, Ausbildung, Hundesport und und und geschrieben, das unser Frauchen Bine und wir der Meinung waren, ein Buch über die ersten 8 Wochen im Leben eines Welpen muss her, denn auch diese sind unheimlich spannend, finden wir zumindest...... Dieses Buch handelt von uns; Ginger (ich erzähle die Geschichte), Gismo und Geena, geboren am 23.12.04 in Schleswig-Holstein. Unsere stolze Mama heißt Scully (eindeutig Akte X-Fans!) und unser Papa heißt Mayloo (wo ist Mulder?). Es gibt noch eine zweite Hündin namens Lilly, die für uns drei sowas wie eine Tante ist, aber dazu später mehr. Jetzt erst mal viel Spaß beim lesen, lachen und auch mal nachdenken wünschen Ginger, Gismo und Geena

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Tagebuch eines Welpen
8,49 € *
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Dies ist ein Tagebuch von uns Welpen für unsere neuen Besitzer und für Tierfreunde überall auf der Welt. Es wurden schon so viele Bücher über Hundeerziehung, Pflege, Ausbildung, Hundesport und und und geschrieben, das unser Frauchen Bine und wir der Meinung waren, ein Buch über die ersten 8 Wochen im Leben eines Welpen muss her, denn auch diese sind unheimlich spannend, finden wir zumindest...... Dieses Buch handelt von uns; Ginger (ich erzähle die Geschichte), Gismo und Geena, geboren am 23.12.04 in Schleswig-Holstein. Unsere stolze Mama heißt Scully (eindeutig Akte X-Fans!) und unser Papa heißt Mayloo (wo ist Mulder?). Es gibt noch eine zweite Hündin namens Lilly, die für uns drei sowas wie eine Tante ist, aber dazu später mehr. Jetzt erst mal viel Spaß beim lesen, lachen und auch mal nachdenken wünschen Ginger, Gismo und Geena

Anbieter: Thalia AT
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Sigmund Freud - Eugen Bleuler 'Ich bin zuversic...
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Ein Schlüsseldokument der Psychiatrie und Psychoanalysegeschichte Die Freud-Rezeption durch Eugen Bleuler und seine Mitarbeiter an der Zürcher Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in den Jahren 1904-1913 war für die Geschichte der Psychiatrie und mehr noch für die der Psychoanalyse ein wegweisendes Ereignis. Auf der einen Seite bedeutete sie einen Markstein auf dem Weg zu einer Psychologisierung der Psychiatrie. Auf der anderen bezeichnete sie den Schritt, durch den die Psychoanalyse in die Breite des internationalen wissenschaftlich-psychiatrischen Diskurses eintrat. Dass das damals geschmiedete Bündnis 1913 zerbrach, festigte bei der Freud-Schule eine Tendenz zur Selbstisolierung, deren Folgen bis heute nachwirken. Bisher kannte man diese Geschichte vor allem aus Freuds Korrespondenz mit C. G. Jung. Jetzt wird eine zweite Hauptquelle vorgelegt: die Briefe, die Bleuler selbst mit Freud gewechselt hat. Eine Edition dieses Materials galt seit langem als wissenschaftshistorisches Desiderat. Sie wurde möglich, nachdem Bleulers Erben die Briefe Freuds zur Publikation freigegeben haben. Damit kann die Rolle des Zürcher Klinikdirektors, die in der historischen Wahrnehmung der Psychoanalyse-Rezeption am Burghölzli durch die seines bedeutendsten Schülers überschattet zu werden droht, neu bewertet werden. Am intensivsten war die Kommunikation zwischen den beiden Schreibern 1910-1914. Sie betraf den neugegründeten psychoanalytischen Verein, dessen Abschliessung nach aussen Bleulers Wissenschaftsverständnis widersprach, so dass er die Mitgliedschaft letztlich ablehnte ('Das 'wer nicht für uns ist, ist wider uns', das 'Alles oder nichts' ist meiner Meinung nach für Religionsgemeinschaften notwendig und für politische Parteien nützlich. Ich kann deshalb das Prinzip als solches verstehen, für die Wissenschaft halte ich es aber für schädlich'). In einer anderen Brief-Gruppe von 1905 schickte er eigene Traumprotokolle nach Wien und bat Freud, ihm bei deren Deutung zu helfen: ein eindrucksvoller Selbstversuch zur Nachprüfung psychoanalytischer Annahmen. Insgesamt sind 79 Briefe aus den Jahren 1904-1937 erhalten, 23 von Freud und 56 von Bleuler. Sie werden von Michael Schröter in seiner Edition vollständig wiedergegeben, mit einem textkritischen Apparat und Sacherläuterungen. Eine ausführliche, vielfach aus den Primärquellen, darunter zahlreichen Archivalien, geschöpfte Einleitung zeichnet Vorgeschichte und Verlauf der Beziehung zwischen Freud und Bleuler nach und dokumentiert, dass diese Beziehung zwar mit einer Zäsur und Entfremdung endete, aber eine von persönlichem Respekt und Anteilnahme geprägte Nachgeschichte hatte. Ein Geleitwort von Bleulers Enkelin, Tina Joos Bleuler, ein theoriegeschichtlicher Beitrag von Bernhard Küchenhoff über den wissenschaftlichen Austausch zwischen Freud und Bleuler sowie ein Anhang, in dem u. a. Auszüge aus Bleulers Tagebuch abgedruckt werden, runden den Band ab.

Anbieter: Thalia AT
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