Angebote zu "World" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine grosse Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das massgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schliesslich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Schneewittchen zu Gast bei Walt Disney. Grimms ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Siegen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kleine Formen in Literatur und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst der Begriff des Märchens näher erläutert. Es wird darauf eingegangen, woher es stammt und was ihre Stilmerkmale nach Lüthi sind. Der zweite Teil der Arbeit legt seinen Fokus auf ein spezifisches Märchen, nämlich 'Schneewittchen und die sieben Zwerge'. Diese Erzählung wird anhand von zwei Medien illustriert, dem Originaltext von den Brüdern Grimm und der ersten Verfilmung von Walt Disney. Es entsteht ein exemplarischer Vergleich mit Hinblick auf den Inhalt, die Charaktere und die Einhaltung der typischen Stilmerkmale nach Lüthi. Hierbei geht es im Wesentlichen um die Frage, ob es möglich ist, den Originaltext in ein anderes Medium zu überführen, ohne, dass die für ein Märchen typischen Kriterien verloren gehen. Es wird also untersucht, ob es World Disney gelungen ist, das Märchen so zu transportieren, dass es immer noch als Märchen kategorisiert werden kann. Märchen - jeder kennt sie, doch die Meinungen der Menschen bezüglich dieser sind stark umstritten. Viele sind davon überzeugt, dass Märchen ein zentrales Kulturgut unserer Gesellschaft darstellen und unbedingt auch heutzutage noch gelesen werden müssen. Sie vertreten die Meinung, dass Märchen aufgrund ihrer Thematik eine gewisse Lebensweisheit widerspiegeln. Dass in den Märchen oftmals das Gute am Ende als Sieger herauskristallisiert wird, gebe einem Menschen in diesem Leben Hoffnung und Mut. Zudem sind viele Menschen fasziniert davon, dass man beim Lesen eines Märchens - in einer Zeit wo einem jegliche Phantasie geraubt wird und man nur der trockenen Realität ausgesetzt ist - in eine zauberhafte, grosse Phantasiewelt eintauchen kann. Andere jedoch setzten sich ganz anders mit dem Thema Märchen auseinander. Sie sind vielmehr der Meinung, dass Märchen nicht mehr zeitgerecht, sondern antiquiert sind und aufgrund der irrealen Handlungen, Charaktere, Orte etc. keinesfalls die Realität widerspiegeln können. Zwar sieht man, dass es unter der Bevölkerung schwierig ist, sich einig zu werden, doch trotzdem gelten Märchen als einer der ältesten literarischen Formen und scheinen unersetzbar zu sein. Zur grossen Liste aller Märchen werden immer mehr hinzugefügt - das Aussterben ist also noch lange nicht in Sicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine grosse Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das massgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schliesslich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Interkulturelles Lernen im Tourismus
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Forschen und Arbeiten in international/interkultrell ausgerichteten Handlungsfeldern , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1952 machte Papst Pius XII. folgende Äusserung: 'Beim Reisen und Beobachten lernt der Tourist diejenigen besser kennen, die er aus der Ferne nicht kannte der verkannte, und bei seiner Heimkehr verbreitet er in seinem Umkreis eine gerechtere Meinung und eine günstigere Einschätzung von ihnen. Er ist eine Art von Botschafter' (Zitiert in Opaschowski 2002, S.187). Darüber, dass dieses Idealbild bezogen auf die meisten Touristen nicht zutrifft, herrscht mittlerweile Einigkeit. Der implizite Wunsch des Papstes, Reisen würde zur Völkerverständigung beitragen und Vorurteile abbauen, besteht allerdings noch immer. Auf Grund des Wissens um die Probleme, die beispielsweise aus dem Massentourismus resultieren, suchen die Akteure im Bereich des Tourismus nach Möglichkeiten, die negativen Folgen des Reisens zu begrenzen und die Chancen, die sich aus dem Tourismus ergeben, zu fördern. Neben wirtschaftlichen Argumenten, die vor allem im Bezug auf das General Agreement on Trade in Services (GATS) diskutiert werden und den fairen Tourismus vor allem für die Menschen in Entwicklungsländern fordern, wird in jüngster Vergangenheit auch das interkulturelle Lernen im Tourismus thematisiert. Es bietet eine Möglichkeit, sich dem Ziel der Völkerverständigung anzunähern, jedoch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Arbeit will einen kurzen Überblick über das Thema geben und aufzeigen, was genau diese Voraussetzungen sind, welche Akteure in diesem Handlungsfeld aktiv sind und forschen und wo die Chancen und Grenzen interkulturellen Lernens im Tourismus liegen. Zu Beginn wird der Tourismusbegriff erläutert. Der zweite Abschnitt beschreibt kurz die Beziehung zwischen dem Tourismus und dem GATS, wobei die wirtschaftliche Betrachtungsweise für diese Arbeit zweitrangig ist. In erster Linie geht es um das interkulturelle Lernen im Tourismus, ein neueres pädagogisches und soziales Handlungsfeld innerhalb der Tourismusbranche, welches im dritten Teil beschreiben wird. Im Anschluss werden ausgewählte Akteure und ihre Tätigkeiten beschrieben, unter anderem die World Tourism Organisation (UNWTO), die 1999 den Weltkodex für Ethik im Tourismus beschlossen hat. Dieser wird im vierten Teil kurz vorgestellt. Das Fazit geht kritisch auf das interkulturelle Lernen im Tourismus ein und gibt zudem eine Prognose für Pädagogen, die in diesem Bereich ein mögliches Berufsfeld sehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine große Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das maßgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schließlich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine große Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das maßgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schließlich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Schneewittchen zu Gast bei Walt Disney. Grimms ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Siegen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kleine Formen in Literatur und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst der Begriff des Märchens näher erläutert. Es wird darauf eingegangen, woher es stammt und was ihre Stilmerkmale nach Lüthi sind. Der zweite Teil der Arbeit legt seinen Fokus auf ein spezifisches Märchen, nämlich 'Schneewittchen und die sieben Zwerge'. Diese Erzählung wird anhand von zwei Medien illustriert, dem Originaltext von den Brüdern Grimm und der ersten Verfilmung von Walt Disney. Es entsteht ein exemplarischer Vergleich mit Hinblick auf den Inhalt, die Charaktere und die Einhaltung der typischen Stilmerkmale nach Lüthi. Hierbei geht es im Wesentlichen um die Frage, ob es möglich ist, den Originaltext in ein anderes Medium zu überführen, ohne, dass die für ein Märchen typischen Kriterien verloren gehen. Es wird also untersucht, ob es World Disney gelungen ist, das Märchen so zu transportieren, dass es immer noch als Märchen kategorisiert werden kann. Märchen - jeder kennt sie, doch die Meinungen der Menschen bezüglich dieser sind stark umstritten. Viele sind davon überzeugt, dass Märchen ein zentrales Kulturgut unserer Gesellschaft darstellen und unbedingt auch heutzutage noch gelesen werden müssen. Sie vertreten die Meinung, dass Märchen aufgrund ihrer Thematik eine gewisse Lebensweisheit widerspiegeln. Dass in den Märchen oftmals das Gute am Ende als Sieger herauskristallisiert wird, gebe einem Menschen in diesem Leben Hoffnung und Mut. Zudem sind viele Menschen fasziniert davon, dass man beim Lesen eines Märchens - in einer Zeit wo einem jegliche Phantasie geraubt wird und man nur der trockenen Realität ausgesetzt ist - in eine zauberhafte, große Phantasiewelt eintauchen kann. Andere jedoch setzten sich ganz anders mit dem Thema Märchen auseinander. Sie sind vielmehr der Meinung, dass Märchen nicht mehr zeitgerecht, sondern antiquiert sind und aufgrund der irrealen Handlungen, Charaktere, Orte etc. keinesfalls die Realität widerspiegeln können. Zwar sieht man, dass es unter der Bevölkerung schwierig ist, sich einig zu werden, doch trotzdem gelten Märchen als einer der ältesten literarischen Formen und scheinen unersetzbar zu sein. Zur großen Liste aller Märchen werden immer mehr hinzugefügt - das Aussterben ist also noch lange nicht in Sicht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
Interkulturelles Lernen im Tourismus
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Forschen und Arbeiten in international/interkultrell ausgerichteten Handlungsfeldern , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1952 machte Papst Pius XII. folgende Äußerung: 'Beim Reisen und Beobachten lernt der Tourist diejenigen besser kennen, die er aus der Ferne nicht kannte der verkannte, und bei seiner Heimkehr verbreitet er in seinem Umkreis eine gerechtere Meinung und eine günstigere Einschätzung von ihnen. Er ist eine Art von Botschafter' (Zitiert in Opaschowski 2002, S.187). Darüber, dass dieses Idealbild bezogen auf die meisten Touristen nicht zutrifft, herrscht mittlerweile Einigkeit. Der implizite Wunsch des Papstes, Reisen würde zur Völkerverständigung beitragen und Vorurteile abbauen, besteht allerdings noch immer. Auf Grund des Wissens um die Probleme, die beispielsweise aus dem Massentourismus resultieren, suchen die Akteure im Bereich des Tourismus nach Möglichkeiten, die negativen Folgen des Reisens zu begrenzen und die Chancen, die sich aus dem Tourismus ergeben, zu fördern. Neben wirtschaftlichen Argumenten, die vor allem im Bezug auf das General Agreement on Trade in Services (GATS) diskutiert werden und den fairen Tourismus vor allem für die Menschen in Entwicklungsländern fordern, wird in jüngster Vergangenheit auch das interkulturelle Lernen im Tourismus thematisiert. Es bietet eine Möglichkeit, sich dem Ziel der Völkerverständigung anzunähern, jedoch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Arbeit will einen kurzen Überblick über das Thema geben und aufzeigen, was genau diese Voraussetzungen sind, welche Akteure in diesem Handlungsfeld aktiv sind und forschen und wo die Chancen und Grenzen interkulturellen Lernens im Tourismus liegen. Zu Beginn wird der Tourismusbegriff erläutert. Der zweite Abschnitt beschreibt kurz die Beziehung zwischen dem Tourismus und dem GATS, wobei die wirtschaftliche Betrachtungsweise für diese Arbeit zweitrangig ist. In erster Linie geht es um das interkulturelle Lernen im Tourismus, ein neueres pädagogisches und soziales Handlungsfeld innerhalb der Tourismusbranche, welches im dritten Teil beschreiben wird. Im Anschluss werden ausgewählte Akteure und ihre Tätigkeiten beschrieben, unter anderem die World Tourism Organisation (UNWTO), die 1999 den Weltkodex für Ethik im Tourismus beschlossen hat. Dieser wird im vierten Teil kurz vorgestellt. Das Fazit geht kritisch auf das interkulturelle Lernen im Tourismus ein und gibt zudem eine Prognose für Pädagogen, die in diesem Bereich ein mögliches Berufsfeld sehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot